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Judith Zander

flattern


das sind
die stürme die blinden
enden des winters das
äquinoktium schiebt sich
tief in meinen gamat mein gemüt
fiebert von heizungswinden
bindet die enden das fürchten
der ritterbürtigen in meine
wände concrete ein zerren
und zerren in diesen
tagen heiß ich annette

ist es
nicht gut wenn das wachen
zunimmt unter der sonne
kein ding verborgen
bleiben kann meerhäschen
sitzt mir im dutt gleich
einem artigen kinde
ich rufe durch meine wände
dringt es wie: turm
alle wissen
mich in sicherheit winken
meiner betonfrisur

 

Judith Zander  26.06.2009   Druckansicht  Zur Druckansicht - Schwarzweiß-Ansicht   Seite empfehlen Diese Seite weiterempfehlen

Judith Zander
Lyrik