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  Michael Opitz | Wolfgang Hilbig – Eine Biographie
Rezension von Michael Buselmeier

Sprachsüchtiges Genie
Michael Opitz' Biographie des Dichters Wolfgang Hilbig

Der Berliner Literaturwissenschaftler Michael Opitz hat die erste Biographie des in vieler Hinsicht rätselhaften Dichters Wolfgang Hilbig vorgelegt, zehn Jahre nach dessen Tod – im Ganzen ein souverän und kenntnisreich geschriebenes Buch aus der Perspektive eines in der DDR aufgewachsenen Forschers; ein im Westen Sozialisierter hätte vermutlich andere Akzente gesetzt. Opitz hat dafür die 46 Archivkästen des Nachlasses und die Hilbig-Sammlung der Berliner Akademie der Künste durchforstet, zahlreiche bislang unveröffentlichte Manuskripte und Briefe ausgewertet.

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  Zeitschriftenlese
Januar 2018 | Michael Buselmeier

Wespennest, Volltext, die horen, Chaussee
Man muss in einer Stadt wie Wien, in der auch die einst sehr linke Zeitschrift Wespennest seit 1969 zu Hause ist, nicht eben weit umhergehen, um mit dem Thema „Kultur erben“ konfrontiert zu werden. Die jüngste Ausgabe des Wespennests widmet ihren Schwerpunkt dem Sammeln von Kunstwerken und Büchern sowie der dabei unweigerlich auftauchenden Frage, was mit den angehäuften Schätzen geschehen soll, wenn die Generation der Sammler nicht mehr am Leben ist, die Nachfahren den Kunstbesitz aber als eher lästig empfinden und loswerden wollen.

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Zeitschriftenlese | Dezember 2017 | Michael Braun
 
 
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Juli Zeh | Leere Herzen
Rezension von Dietmar Jacobsen

Unter Postdemokraten

Zehs neuer Roman Leere Herzen spielt in einer Zukunft, in der Gleichgültigkeit und poli­tisches Desinteresse unsere Demokratie unterhöhlt haben

Sie heißen Britta und Richard, Knut und Janina. Zwei befreundete Paare in der nahen Zukunft, deren Kinder in dieselbe Schule gehen. Man wohnt in Braunschweig, weil mittelgroße Städte inzwischen der Renner sind – nicht mehr der Prenzlauer Berg in Berlin und auch nicht mehr das Land im viel Platz bietenden Nordosten Deutschlands, das der Schauplatz von Zehs letztem Roman Unterleuten (2015) war.

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Maren Kames | Im Siel aus Halb Taube Halb Pfau

Gedichtkommentar von Michael Braun (Januar 2018 | Folge 85)

Unter Einsatz aller Register

Zu den wirkungsmächtigsten Bildideen in der Kunst der Avantgarde gehört seit je die Verehrung der Farbe Weiß als Inkarnation des Absoluten. Eins der berühmtesten Gedichte der modernen Poesie, das 1897 von Stéphane Mallarmé kurz vor seinem Tod veröffentlichte Gedicht „Un coup de dés – Ein Würfelwurf“, hat die Grundlage geschaffen für die Stilisierung des Weißen zum Wesensgrund des Dichterischen.

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Gregor Laschen | Drüben, im ›Winkel von Hardt‹
Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (Dezember 2017 | Folge 84)

 
 
  Neue Gedichte
Augusta Laar, Monika Littau, Sibylla Vričić Hausmann

Gedichte aus Planet 9 von Augusta Laar,
über malungen von Monika Littau und
3 FALTER von Sibylla Vričić Hausmann.

 
 
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  Theo Breuer
Zischender Zustand · Mayröcker Time

Vorab

Ja, ich fühle mich nur am Leben, wenn ich schreibe. Seit ich 15 bin, explodiert es jeden Tag in mir. Mein Kopf ist so voll, und alles muss raus, ich kann nicht anders. So oder ähnlich hat Friederike Mayröcker sich immer wieder in Unterhaltungen mit Freunden, Kollegen, Redakteuren und anderen Zeitgenossen geäußert. Das per se nicht anzuzweifelnde Statement wird zusätzlich ›beglaubigt‹ durch das Füllhorn publizierter Bücher ...

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Buchvorstellung

 
 
  Joachim Sartorius
Der Mensch fürchtet die Zeit. Die Zeit fürchtet das Gedicht

Die Rede als Audio | Einleitung im Poetenladen von Walter Fabian Schmid

Münchner Reden – Lyrik Kabinett

„Sie wissen, was sie tun, aber sie sagen es nicht“, beginnt Joachim Sartorius seine Münchner Rede zur Poesie, gehalten am 24. Oktober 2017, und widmet sich dem inhä­renten Auf­begehren der Gedichte gegen die Zeit, um auf­zuzeigen, dass Poesie für die Zeit unan­greifbar ist, weil sie mit ihrem „anarchischen Über­schuss“ eine neue Zeit erschaffe. Was Gedichte also nicht aus­sprechen, beant­wortet Sartorius mit: „Die Aufhebung von Zeit, die Ver­stetigung von Dauer ist das Unaus­gespro­chene des Gedichts. Genauer: das unaus­gespro­chene Verlangen des Gedichts.“

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Stelen | Herausgegeben von Hans Thill

Harry Almela
(Caracas 1953 – Mariara 2017)

»In der Person von Harry Almela erkennen wir einen der beneidenswertesten Dichter der venezolanischen Literatur der letzten fünfzig Jahre, einen echten Vatermörder.« Rafael Rattia

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Kito Lorenc
(Slepo 1938 – Wuischke 2017)

 
 
  Christian Schloyer
JUMP 'N' RUN

Neue Gedichte

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Christian Schloyer auf der poet-Leseparty (28.10.2017 um 20 Uhr, galerie KUB) mit einer Performance aus Jump 'n' Run.

 
 

 

  Eva Roman
Literatur und Reichtum


poet-Gespräch mit Katharina Bendixen

Eva Roman: Wir müssen uns fragen, ob wir gegen diese Spaltung nicht etwas unternehmen möchten – dagegen, dass sie sogar noch zunimmt. Dass die Mehrheit für die bloße Erhaltung ihres Lebens–standards kämpfen muss, während einige wenige immer reicher werden. Ob wir es einfach hin–nehmen, dass selbst ein abgeschlossenes Hoch–schul–studium in unbe–zahlte Praktika und be–fristete Jobs führt.

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Gespräch aus poetin 23
 

 
 
  POET-Leseparty am 28.10.2017, 20 Uhr, galerie KUB Leipzig

Der poetenladen lädt zur Leseparty ein: Performance, Life-Musik und Lesung in der Leipziger Galerie KUB. Unter den Lesenden sind Eva Roman, die bei Wagenbach debütierte, der Leipziger Prosa-Autor David Blum und der Performer Christian Schloyer, der für seine spielerischen Texte, die sich an Computerspiele orientieren, jüngst den Lyrikpreis München erhielt.
  Mit Spannung darf man den Auftritt des Performacekollektivs PIK 7 erwarten und die Sängerin Karolina Trybała, die mit Begleitung den Abend mit Chansons und Jazz bereichert. Natürlich erfährt man auch einiges über das neue poet-Magazin, das sich dem Thema "Literatur und Reichtum" widmet und nach den wahren Schätzen im Leben forscht. Der Eintritt ist frei.

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  poetin nr. 23 | Gesprächsthema: Literatur & Reichtum
POET-Leseparty am 28.10.2017, 20 Uhr, galerie KUB Leipzig
Auf Facebook

Die 23. Ausgabe präsentiert sich als Poetin mit buntem Haar – eine Strähne für jede Aus­gabe. Und auch beim 23. Mal geht es viel­stimmig zu mit Ent­deckungen, deutsch­sprachigen und inter­natio­nalen Texten, Gedichten, Erzäh­lungen und kleineren Prosa­formaten.
  Neben internationalen Dichterinnen stehen Ent­deckungen aus dem jungen Wett­bewerb der Stuttgarter zwischen/miete. Im Gesprächsteil kommen u.a. die VS-Vor­sitzen­de Eva Leipprand zu Wort ebenso wie Annett Gröschner, die über ihre Erfahrungen mit dem »Reichtum« und dessen Gegenteil erzählt.

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  Der poetenladen Verlag auf der Frankfurter Buchmesse
11.–15. Oktober 2017 | Halle 4.1, Stand D18
Der poetenladen Verlag präsentiert sein Literaturprogamm auf der Frankfurter Buchmesse. Facettenreich, poetisch, gegenwärtig. Ein Auftritt der lyrischen Avangarden – herzlich willkommen!
  Neue Bücher von Jürgen Nendza, Barbara Maria Kloos, Christian Schloyer, Andra Schwarz. Sowie die Lyrikanthologie der Literaturinstitute (Ansicht der leuchtenden Wurzeln von unten) und die neue poetin nr. 23.

Teil der Bewegung
Samstag, 14.10.2017, 20:00 Uhr, Römer, Frankfurt


»Die schönste Lyriknacht des Jahres, zu den Buchmessen in Frankfurt und Leipzig.«
Diesmal mit: Anja Bayer, Paulus Böhmer, Mirko Bonné, Yevgeniy Breyger, Carolin Callies, Barbara Maria Kloos, Ulrich Koch, Mette Moestrup, Jürgen Nendza und Farhad Showghi. Moderation: Daniela Seel und Jennifer Sprodowsky. Musik: Boo Hoo. Veranstalter: Edit, kookbooks, poetenladen, Schöffling und mit dem gutleut Verlag als Gastverlag

 
 
  Performancekollektiv PIK 7
Literatur und Reichtum


poet-Gespräch mit Jan Kuhlbrodt

Jan Kuhlbrodt: Ihr seid das Performancekollektiv Pik7 und habt zuletzt eine Perfor­mance über Geld gemacht. Das war für mich der Anlass, euch ein­zuladen. Ich frag jetzt einfach mal abstrakt: Was ist Reichtum für euch?
PIK 7 (Angelika Waniek): Ganz abstrakt gesehen ist Reichtum etwas, was zu viel ist. Für mich ist Reichtum etwas, was ich eigentlich nicht brauche, weil es ein Plus darstellt zu dem Eigentlichen, was ich brauche. Für mich ist Reichtum Luxus.
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Gespräch aus poetin 23 | Foto: Jan Löser
 

 
 
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  Zeitschriftenlese
September 2017 | Michael Buselmeier

Sinn und Form, Volltext, Die Wiederholung
Im vierten Jahresheft von Sinn und Form fielen mir zunächst einige pointierte Glossen ins Auge, darunter eine von Guntram Vesper (über Karl May) und eine von Dragan Aleksic (über Peter Handke). Kerstin Hensel berichtet von einem Besuch, den sie im Jahr 2002 zusammen mit Rolf Haufs dem schon 1965 gestorbenen Dichter Johannes Bobrowski in Berlin-Friedrichshagen, Ahornstraße 26, abgestattet hat. Der Sohn des Dichters ließ sie herein; jeder Gegenstand befand sich „unverrückt an seinem angestammten Platz.“ Auch die von Haufs früh besungen Johannisbeersträucher standen noch im Garten.

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Zeitschriftenlese
August 2017 | Michael Braun
 
 
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Mascha Dabić | Reibungsverluste
Rezension von Christian Lorenz Müller

Die Dolmetscherin als Alchemistin der Sprache

Was genau passiert beim Dolmetschen? Mascha Dabić gibt in ihrem Debütroman kluge Antworten.

Die perfekte Dolmetscherin wäre wohl eine stets ausge­glichene Person mit einer an­ge­nehm neutralen Stimme, ein Wesen möglichst ohne eigene Gefühle und Gedanken, das ruhig in seiner Ecke sitzt und nichts anderes tut, als Sätze von der einen Sprache in die andere zu bringen. Ein Wesen selbst­redend auch ohne Zweifel am eigenen Können, an den eigenen Kennt­nissen über Vokabeln, Grammatik, Satzbau.

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Julian Barnes | Der Lärm der Zeit
Rezension von Dietmar Jacobsen

In seinem Roman Der Lärm der Zeit erkundet Julian Barnes am Beispiel des Komponisten Dmitri Schostakowitsch das Verhältnis von Geist und Macht in Diktaturen

Zehn Nächte lang wartet der Komponist Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975) im Mai 1937 darauf, von den Schergen des sowjetischen Geheimdienstes verhaftet zu werden. Es ist die Zeit der großen Säuberungen und Stalin hat eine Aufführung von Schostakowitschs Oper Lady Macbeth von Mzensk anderthalb Jahre vorher bereits in der Pause verlassen: Anlass genug für willfährige Kritiker, in den darauffolgenden Monaten über das in aller Welt gefeierte Werk herzufallen und dessen Schöpfer Formalismus und Volksfremdheit vorzuwerfen.

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Tilman Rammstedt | Morgen mehr

Rezension von Dietmar Jacobsen

Zwischen Jutta's Bierparadies und den Champs-Élysées

Tilman Rammstedts Roman Morgen mehr betreibt eine Menge Aufwand, um zwei Menschen zusammenzubringen

Tilman Rammstedts Publikationsliste ist – sagen wir es freundlich – über­sichtlich. Der 1975 in Biele­feld geborene und heute in Berlin lebende Autor wirft weiß Gott nicht jedes Jahr einen neuen Fünfhundertseiter auf den Markt. Seit seinem letzten Roman, Die Abenteuer meines ehemaligen Bank­beraters, sind 4 Jahre vergangen. Seit seinem bisher erfolg­reichsten, Der Kaiser von China (gleich zwei Groß­preise beim Bachmann-Wett­lesen 2008), schon acht.

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  Kurt Drawert | Der Körper meiner Zeit
Rezension von Martina Weber
Die Verteidigung des Subjekts in seiner Auflösung

„Schreiben ist immer eine psychophysische Durchdringung von Stoff (…). Man muss etwas zulassen können, was andere blockieren, zen­sieren, verdrängen. Nur so ent­stehen lite­rarische Texte, die neue Räume eröffnen, über­raschend, ir­ritierend, denk­würdig – also des Denkens würdig – sind“, sagte Kurt Drawert in einem Inter­view mit Barbara Zeizinger auf die Frage, ob er bestimmte Erwartungen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Darmstädter Text­werk­statt hätte.

 

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Que Du Luu | Im Jahr des Affe
Rezension von Ralf Willms

Zu den Hauptleistungen des Buches „Im Jahr des Affen“ gehört, dass – bei allen graduellen und fundamentalen Unterschieden – sehr genau und weitgehend ein Gefühl dafür entwickelt werden kann, mittels Einsicht und Erkenntnis, womit das Leben eines „Flüchtlings“ – ein Un-Wort, wie Ulrich Siebgeber feststellte, wofür schon das Suffix „ling“ sorgt – befasst ist.

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  Elke Erbs poetics  |  Folge 37

Ruth Wolf-Rehfeldt (geb. 1932)

Mühsam
        wachsen
                werdende Strukturen

Ein Spruch wird das werden,
aber er übertrifft die Leistung eines Spruchs  ...

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Essay
  Independence oder Europas widerspenstige Dichter
Essay von Antonín Dick

„Ich starrte auf das Schiff. Es lag ein Stück vom Qual entfernt, grell beleuchtet, im Tejo. Obschon ich schon seit einer Woche in Lissabon war, hatte ich mich noch immer nicht an das sorglose Licht dieser Stadt gewöhnt. In den Ländern, aus denen ich kam, lagen die Städte nachts schwarz da wie Kohlengruben, und eine Laterne in der Dunkelheit war gefährlicher als die Pest im Mittelalter. Ich kam aus dem Europa des zwanzigsten Jahrhunderts.“

 

Diese Sätze aus dem Jahre 1940 stammen von einem Emigranten, der sich auf der Flucht vor den Deutschen, den Nazis, befand, von dem Romancier Erich Maria Remarque.

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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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