poetenladen    poet    verlag

●  Sächsische AutobiographieEine Serie von
Gerhard Zwerenz

●  Lyrik-KonferenzDieter M. Gräf und
Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Der gelbe AkrobatGedichtkommentare
Braun / Buselmeier

sl

●  ZeitschriftenleseMichael Braun und Michael Buselmeier

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●  poetenladen et ceteraBeitrag in der Presse (wechselnd)

 
 
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  Marica Bodrožić | Mein weißer Frieden

Sterne sind keine Fremden

Dieses Buch tut gut. Es gibt Bücher, die schlägt man gleich nach der ersten Bekannt­schaft mit dem Gefühl auf, einen Freund zu haben. Was ist los in einem solchen Fall? Ist alles nur ein triviales Miss­ver­ständnis? Findet man da lediglich die eigenen Gedanken bestätigt?
  Kann sein, und bei dem allgemeinen Gedanken­mangel ist auch ein solches Glück ver­dient. Aber es gibt noch viel mehr, an dem wir Mangel leiden. Groß­regionen unserer Realität kommen im Alltags­dis­kurs nicht vor, werden ignoriert, was im Ergeb­nis heißt: geleugnet. Glücks­bringer sind Bücher, die von diesen Reali­täten sprechen.

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  Jürgen Nendza | Lyrikvideos

Der poetenladen stellt vier Lyrikvideos vor, die im Fach­bereich Design am Insti­tut bild.medien Düssel­dorf ent­stan­den sind und Ge­dichte aus Apfel und Amsel filmisch illus­trieren. Hierzu heißt es: »Synchroni­siert mit dem lyri­schen Vortrag von Jürgen Nendza er­schei­nen Bilder, beweg­te Bilder, die sein Sprechen und seine Worte in bildliche Eigenw­elten über­führen, wobei die Bild­strecken auf Wort­felder, Sprech­rhythmus und Vor­trags­länge abge­stimmt sind: Mit dem Ver­klingen des Gedichts ver­schwin­den auch die filmi­schen Bilder. Wort, Sprech­klang und Bild ent­wickeln dabei ein Spannungs­feld von eigener, nur in diesem Zu­sammen­spiel auf­schei­nender ästhe­tischer Qualität.«

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  Gerhard Falkner | Ignatien
Rezension von Jan Wilm

Ein Glück, sagt die Sprache, ein Glück, dass Versprechen gesprochen, aber auch gebrochen werden. Ein Glück, aus dem Versprechen – ganz einfach – wird ein Versprecher. Denn sonst, sagt die Sprache, denn sonst, wäre ich umsonst auf der Welt, würde ich nicht gespro­chen von der Alchemie dieses Dichters, wäre stumm, es gäbe mich gar nicht. Ger­hard Falkners 1989 geäußer­tes Ver­sprechen, keinen eigenen Gedicht­band mehr zu ver­öffent­li­chen, hat sich als Versprecher gezeigt, der bald einge­löst wurde, das Ver­sprechen ist lange gebro­chen, Falkner legt weiterhin Gedicht­bände vor.

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Foto: Jim Rakete       Bild-Zoom  externer Link
 
 
 

Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Abdelwahab Meddeb (Tunis 1946 – Paris 2014)

Abdelwahab Meddeb, 1946 in Tunis geboren, ging 1967 nach Frank­reich, um Lite­ratur- und Kunst­geschichte in Paris und Aix-Marseille zu stu­dieren. Er gehörte zu den profi­lier­testen Vertretern der franzö­si­schen Schrift­steller arabi­scher Herkunft und lebte als Lyriker, Essayist und Hoch­schul­lehrer in Paris.

»Er war Wanderer zwischen den Welten, genauer Beobachter und unerbittlicher Kritiker; er befasste sich mit dem mystischen Islam und lebte dennoch ganz in seiner Zeit.« Beat Stauffer

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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

49. Nachruf | Die Sprache im Käfig und außerhalb


Je länger die DDR zurückliegt, desto mehr wird sie zum Unrechts­staat. Je mehr sich die vereinte Ber­liner Republik weltweit an den neuen Kriegen be­teiligt, desto mehr wird sie offen­bar zum Rechts­staat. Das führt zu sprach­lichen Un­sicher­heiten. War die DDR ein Un­rechts­staat, was war dann das Dritte Reich? An der Berliner Mauer starben von 1961 bis 1989 ca. 125 oder 137 Menschen. Jeder einzelne Tote ist zuviel.

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  Gerhard Falkner | Yves Netzhammer
Ignatien

Der Band Ignatien ver­bindet auf höchst äste­thische, auf­re­gende Weise Bild und Text, Gerhard Falkners Lyrik und Yves Netz­hammers Filmstills. Die im poeten­laden ge­zeigten Bei­spiele werden in Kürze durch eine Rezension zum Band ergänzt.

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Gerhard Falkner / Yves Netzhammer
Ignatien –
Elegien am Rande des Nervenzusammenbruchs
Herausgeber:
Manfred Rothenberger, Constantin Liebe
Gestaltung: Timo Reger
Gedichte: Gerhard Falkner
Filmstills: Yves Netzhammer
Übersetzung: Ann Cotten, Jeremy Gaines
   
 
 
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  Zeitschriftenlese
November 2014 | Michael Buselmeier

poet, Volltext, Merkur, Lettre
Die jüngste Ausgabe des Literatur­maga­zins poet enthält neben neuen Gedichten und Prosa­stücken zwölf kommen­tierte Gegen­warts­poeme. Im Mittel­punkt des Bänd­chens ste­hen Gespräche über Ver­gäng­lich­keit und Tod, ein viel­schicht­iges Thema, das Schrift­stel­ler seit jeher be­schäftigt hat. .

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Zeitschriftenlese | Oktober 2014 | Michael Braun
 
 
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  Gespräch mit Clemens J. Setz
Literatur und Vergänglichkeit

»Sterben zu müssen ist peinlich«

»Ich denke gern an das, was Susan Sontag sagte, als sie im Ster­ben lag: ›Ich hätte nicht ge­dacht, dass mir das mal pas­siert.‹ Das könn­ten wir natür­lich alle sagen. Was es bei mir verändert hat, ist die Ver­stär­kung und Bes­täti­gung der Ein­sicht, dass man keinen Frie­den da­mit schlie­ßen kann. 
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Das Gespräch führte Mario Osterland
 
 
 

Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Mariano Lebrón Saviñón (Santo Domingo 1922 – Santo Domingo 2014)

Mariano Lebrón Saviñón, geboren 1922 in Santo Domingo. Begrün­dete 1942 (zu­sam­men mit den Chi­le­nen Alber­to Baeza Flores und Frank­lin Miéses Burgos) die Lite­ra­rische Bewe­gung Poesia Sor­pren­dida (Poesie der Über­ra­schung).

»Ein revolutionärer Geist kam auf, neue Um­gangs­formen. Sie brachten eine starke Persön­lich­keit hervor (…) Er wurde in eine ländli­che Welt hinein­geboren, die schlecht kom­muni­zierte. Später gab es dann Ge­werks­chaf­ten, Dar­lehen und eine Mo­der­ni­sierung der spani­schen Sprache.« El Castellan

Martin Harrison (Yorkshire 1949 – nahe Sidney 2014)
 
 
 

Marcus Roloff | hl. grab, eingang wahlkapelle

Gedichtkommentar von Michael Braun (November 2014 | Folge 47)

Passion und Schock

Der Schmerz ist ein heim­tücki­scher Despot. Er zer­reißt und ent­stellt uns, er lässt uns zittern, stöh­nen, schreien, fluchen – und er ver­nich­tet unsere Selbst­kon­trolle. In seiner grau­samen Präsenz okku­piert er unser Nerven­system, er kennt keine Kompro­misse. Der italie­nische Künst­ler Giovanni Manfredini kennt den Schmerz.  | weiterlesen  ...

Clemens J. Setz | Motte Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (46)

 
 
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  Tom Bresemann
Neue Gedichte und Relaunch

Tom Bresemann wurde 1978 in Berlin geboren, wo er schreibt, herausgibt, veranstaltet und lebt. 2014 er­schien bei luxboooks sein dritter Gedichtband: arbeiten und wohnen im denkmal

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
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  Janin Wölke
Neue Lyrik | Relaunch


1982 in Berlin geboren. Stu­dium Ger­manistik / Ge­schichte in Frei­burg und Paris.

Finalistin des 2. Münchner Lyrik­preises 2011, des 19. open mike 2011 und des 21. open mike 2013. Lyrikdebüt was passiert wirklich, wenn wir stolpern? beim hochroth Verlag Berlin 2014.

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  Maren Kames | Neue Texte
Kurze Prosa und ein Hörstück

Maren Kames, geboren 1984 in Über­lingen am Boden­see, studierte Kultu­rwissen­schaften, Philo­sophie, Lite­ratur- und Theater­wissen­schaften in Tü­bin­gen und Leipzig, sowie Krea­tives Schreiben und Kultur­journ­alismus in Hildes­heim. Von 2011 bis 2013 war sie Mit­heraus­geberin und Re­dak­teurin der Lite­ratu­rzeitschrift BELLA triste.

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  Anja Kampmann
Jsem  '   Ich werde ihr erzählen.

Nachgelesen

Für ihren Text erhielt Anja Kampmann 2013 den MDR-Literaturpreis. Der poetenladen bringt ihn an dieser Stelle zum Nachlesen in einer von der Autorin aktualisierten Fassung.

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  Flora & Fauna
Friedfertige Notate zum 5. Münchner Lyrikpreis
Von Andreas Heidtmann

Selten war mehr Fauna und Flora als beim Finale des Münchner Lyrik­preises. Gab es jemals einen Zyklus über Kiefern? Sebastian Unger hat ihn ver­fasst, und Kathrin Schmidt hatte sich bereits in der Zeit­schrift Ostra­gehege dazu geäußert: Die zen­tralen Gestirne dieser Gedichte seien Tiere und Pflanzen.



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Me
  Sehnsuchtsorte und Nekrotope
Die open books 2014 veranstalten interessante Reisen

Von Ewart Reder

Und wieder waren alle da bei open books, dem Begleitfestival zur Frank­furter Buch­messe. Im sechs­ten Jahr, ganz unver­flixt, er­öff­nete es mit Ken Follett, Lutz Seiler und anderen ...

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Haben gut lachen: David Wagner und Jochen Schmidt
© Kulturamt Frankfurt am Main, Foto: Alexander Paul Englert

 
 
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  Max Frisch | Aus dem Berliner Journal
Rezension von Dietmar Jacobsen

Keine Indiskretion, nirgends

Nachdem es 20 Jahre lang gesperrt war, ist das Berliner Journal von Max Frisch jetzt erstmals auszugsweise zugänglich

Dass das Tagebuchschreiben zu den bevorzugten Ausdrucks­formen von Max Frisch (1911–1990) gehörte, weiß man. Und herum­ge­sprochen dürfte sich i­nzwi­schen auch haben, dass man, schlägt man eines seiner Tage­bücher auf, nicht erwar­ten darf, auf eine Samm­lung von Notizen zu stoßen, in und mit denen der Schrift­steller die all­tägli­chen Wechsel­fälle seines Lebens fest­hielt.

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tt
  Jean Krier | Nachgelassene Gedichte

Nach seinem Band »Herzens Lust Spiele« plante der luxemburgische Dichter und Chamisso­preisträger Jean Krier für 2014 die Publikation eines neuen Gedicht­bands, über dessen Fertig­stel­lung er verstarb. Aus dem um­fassenden Nach­lass konnte unter der Heraus­geber­schaft von Michael Braun das letzte Werk des Lyrikers ver­öffent­licht werden.

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Peter Handke | Versuch über den Pilznarren
Rezension von Sophie Sumburane

Peter Handkes letzter Versuch

Der österreichische Schriftsteller Peter Handke schreibt seine Werke nicht in der Hoff­nung, möglichst häufig bespro­chen zu werden. Seine Texte finden ihre Leser nach fast 50-jähriger Karriere, ohne sie zu suchen, trotzdem taucht jede seiner neuen Ver­öffent­lichun­gen in den Feuil­letons auf, finden sich immer neue Rezi­pienten für seine oft als Selbst­refle­xionen ange­legten Texte.

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Elke Erbs poetics | So etwas war noch nicht  |  Folge 32

 
 
 
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  Markus Hallinger | Neue Texte

Rede über die armen Dichter

Wenn ich mir überlege, dass vielleicht 150 Leute im Land gute Gedichte schreiben und keiner davon leben kann, nicht einmal die Mayröcker von ihren Verkaufs­zahlen leben kann – ein Maler der gleichen Kate­gorie dagegen schon einiger­maßen über die Runden kommt, bzw. wenn ein Maler den Rang einer Mayröcker hätte, stein­reich wäre; die die Gedichte schreiben am Tropf von Subventionen hängen und sich rechtfertigen müssen warum sie der Allge­meinheit auf der Tasche liegen ...

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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
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  Oleg Jurjew | Halbinsel Judatin
Rezension von Christian Lorenz Müller

Ein zerfallendes System unter dem Poesieoskop

Wie lange Elke Erb wohl gebraucht hat, um dieses phantas­tische Buch aus dem Rus­sischen ins Deutsche zu bringen? Allein schon für die Lektüre waren in meinem Fall meh­rere Wochen nötig. Zunächst näm­lich erwies sich meine gewohnte Lese­geschwin­dig­keit als viel zu schnell für diesen Text; es wollte und wollte kein klares Bild ent­stehen.

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  Aus der Mitte Amerikas
Gedichte aus Zentralamerika und der Karibik (Teil 2)
Zusammengestellt von Timo Berger
Timo Berger hat junge Lyrik aus der Mitte Amerikas und der Karibik zu­sammen­gestellt und zu­sammen mit Sarah Otter übersetzt. In der zweiten Folge werden Wingston González, Mayra Oyuela und Karen Valladares vorgestellt.

 

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Sylvia Geist: Strahlung Sprache

 
 
  Enno Stahl | Diskurspogo
Die soziale Frage in der Literatur von Heute (Teil 4)
Abschließende Betrachtung von Dominik Irtenkauf


Blaue Flecken
oder Der Streit darum, welche Rolle die Literatur von Heute spielt

»Wo finden sich die Orte, die Topoi, an denen / mit denen eine kriti­sche Bestands­auf­nahme bedenk­licher Ent­wicklungen im sozialen Mit­ein­ander reali­siert werden kann? Eine Möglich­keit wären die Jugend­bewe­gungen, denen vom Kultur­betrieb verän­derndes Poten­tial zuge­sprochen wird.«
Zum Abschluss des Mail-Dialogs mti Enno Stahl schließt Dominik Irtenkauf eine Betrachtung zum Thema anan.

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Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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poet
literaturmagazin

19:30 Uhr
26.11.2014
Burg Frankenberg,
Aachen. Jürgen
Nendza, Hartwig
Mauritz, Christoph
Leisten

  Fitzgerald Kusz    *1944

pegasus

manchmall gäihd
dä gaul mid miä durch
und iich gäih in di lufd:
vo oom sichd allers
ä weng anders aus


Fitzgerald Kusz | 2014

  Gefördert durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

  Veranstaltungsvorschau →

  Verlag poet

VS   poet nr. 17
literaturmagazin
Lyrik, Prosa, Gespräche

Norbert Hummelt, D. Grünzweig, Georg Klein, M. Braun, M. Busel­meier, Florian Schei­be, C. J. Setz, M. Don­hauser, M. Nawrat, D. Elmiger, T. Premper u.v.a.
224 S. | 9.80 € | Herbst 2014

portofrei online ordern  externer Link
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  Neue Lyrik

Mario Osterland

Dagmara Kraus

Friedrich Ch. Heinle | Dichtung – Jugend – Krieg

Marit Heuß

  Gespräche

Georg Klein | Literatur und Vergänglichkeit

Falko Hennig | Literatur & Rausch

Andreas Maier | Literatur & Rausch

  Neue Prosa

Isabelle Lehn

Armin Wühle

Ursula Kirchenmayer

  Kritiken

Francisca Ricinski | Als käme noch jemand

Peter Wawerzinek | Schluckspecht

Hans-Ulrich Treichel | Frühe Störung

  Verlag Prosa

VS   Die Taubenjägerin
Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2014
192 S., 12,80 €
poetenladen, Mai 2014
portofrei online bestellen

Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

  Verlag Lyrik

VS   Uwe Hübner
Jäger Gejagte
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 6 Kulturstiftung Sachsen poetenladen, 2013/14
portofrei online bestellen

»Dem Band Jäger. Gejagte ... ist in der deutsch­spra­chi­gen Lite­ratur der letzten Jahre nichts Ver­gleich­bares ent­gegen­zu­setzen – weder an erzäh­lerisch ver­dich­teter Qualität noch an Radi­kalität der Faltung von Zeiten und Räumen.«
Der Freitag

  poetenladen | Rundfunk

wdr Scala | Lyrik




Büchermarkt | DLF


  Münchner Reden   Lyrik Kabinett

Péter Esterházy: Über die Stühle, das Sitzen ...

Harald Hartung: Der vierzehngliedrige Salamander

Jan Wagner: Der verschlossene Raum

Martin Mosebach: Ein Haus für Gedichte

  Es gibt eine andere Welt

Sächsische Lyrikanthologie

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