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Gerhard Zwerenz

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Alessandro De Francesco

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Jürgen Brôcan (Hg.)

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von Hans Thill

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Braun / Buselmeier

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Stelen | Herausgegeben von Hans Thill

Gerlind Reinshagen
(Königsberg 1926 – Berlin 2019)

»Zur ›Grund­aus­stattung‹ Gerlind Reinshagens gehörte, daß sie alle, jede und jeden von uns, durch auch so eine Art Aura, eine Blase der anderen Mög­lich­keiten, von der umgeben unser reales Leben sich abspielt, heraus­gehoben und ausge­zeichnet sah. In ihren Theater­stücken und Gedichten, den Erzäh­lungen und Romanen wurde sie nicht müde, ihre Figuren auf diese Weise zu ver­voll­ständigen. Indem sie den Freiraum der Mög­lich­keiten ins Spiel brachte, machte sie ihre wahre Größe sichtbar.«
Hans-Ulrich Müller-Schwefe

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Nanni Balestrini
(Mailand 1935 – Rom 2019)

 
 
  Nora Gomringer
Gedichte aus/auf Netzhaut – vom Verhandeln des Poetischen im Öffentlichen

Die Rede als Audio | Einleitung im Poetenladen von Walter Fabian Schmid


Münchner Reden zur Poesie – Lyrik Kabinett

In ihrer Rede, gehalten am 18. Februar 2019, widmet sich Nora Gomringer der Vernetzung und dem veränderten Kommunikationsverhalten von Dichtern und Lesern. Die Beziehung zwischen beiden liegt zwar im Verborgenen, tritt aber bei Gelegenheit zutage: bei der Inszenierung der Gedichte. Und das ist die Paradedisziplin von Nora Gomringer.

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Brigitte Oleschinski | wie die Wörter auftauen

Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (Juni 2019 | Folge 102)

Gefrierbrand, Kaninchensprache

Das Vertrauen in die große abendländische Poesie und die Hoffnung auf die rettende Kraft der Wörter sind uns schon seit längerem verloren gegangen. Es fehle den Poeten unserer Zeit, so liest man öfter, das Selbstbewusstsein Rilkes und Hofmannsthals und erst recht der Bezug zu einer vorrationalen Poesie, zu magischem Denken und dunklem Geheimnis.

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Franz Josef Czernin | dunkel ortlos, hergezogen,

Gedichtkommentar von Michael Braun (Mai 2019 | Folge 101)

 
 
  Aleš Šteger Im Gespräch mit Ewart Reder
Literatur und Reisen | poetin-Gespräch mit Aleš Šteger


Aleš Šteger: Neulich haben sie mich in China ausgelacht in dem Sinne: Ihr typischen Mitteleuropäer mit eurem Traum von der Wichtigkeit des Individuums. Natürlich versucht man, hofft man mit dem Schreiben da­gegen­zuhalten, gegen Auslöschung, gegen ein zynisches amorphes Denken der Massen. | weiterlesen  ...

poetin nr. 26  externer Link

Foto: Tania Victoria / Secretaría de Cultura CDMX, Aleš Šteger, CC BY 2.0 (Ausschnitt)

 
 
  Der poetenladen auf der Leipziger Buchmesse
21.03.2019 – 24.03.2019 | Halle 5, G217 | nahe Leseinsel junge Verlage
Der poetenladen lädt zum 12. Mal LeserInnen und AutorInnen herzlich zum Besuch seines Mes­se­stands und seiner Lesungen ein. Die Besucher dürfen gespannt sein auf Preis­träger­Innen, Teil der Bewegung-Event, Lyrik-Empfeh­lungen und aktuelle poetinnen-Magazine und viele, viele wunderbare Bücher. Herzlich willkommen!

Die Lesungen   externer Link

Wie seit vielen Jahre freuen wir uns wieder auf die gemeinsame Veranstaltung:
Teil der Bewegung – Lyriknacht an Musik (23.03.2019 um 20 Uhr in der HGB)
Die schönste Lyriknacht des Jahres zu den Buchmessen in Leipzig und Frankfurt

Dieses Mal mit: Andreas Altmann, Carolin Callies, Zoltan Lesi, Georg Leß, Monika Rinck, Lara Rüter, Jörg Schieke und Sibylla Vričić Hausmann; Poetry Sounds von Niklas L. Niskate
Moderation: Alexander Gumz (KOOK) und Kathrin Jira (Edit)
Veranstalter: Edit, Edition Mosaik, KOOK, kookbooks, poetenladen, Schöffling.
Zeit u. Ort: 23.03.2019 um 20 Uhr in der HGB, Wächterstr. 11, 04107 Leipzig
Teil der Bewegung auf Facebook    externer Link

Auf dem Messegelände eine besondere Empfehlung:
13:00 – 13:30 Uhr | Leseinsel Junge Verlage
Poesie auf der Insel. Lyrische Stimmen mit Uta Ackermann, Andreas Altmann, Jörg Schieke
Messelink der Veranstaltung


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  Christiane Rösinger im Gespräch
Autorschaft und Elternschaft | poetin-Gespräch mit Christina Mohr


Ich empfinde das Konzept Kleinfamilie als die Hölle

Christiane Rösinger: Kreuzberg war eine Insel damals, manche Straßen endeten als Sackgasse direkt an der Mauer. Die Straßen waren voller Kinder, und die durften auch schon mal alleine weitere Wege gehen: zum Beispiel zum Kinderbauernhof. Man hat aufeinander geachtet ... es war schon sehr viel freier als heute. Und besser, finde ich.
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poetin nr. 25  externer Link

  Christiane Rösinger 8602farbe, CC BY-SA 3.0

 
 
  poetin nr. 25

Eltern sein? Autor*in sein? – die poetin bei niemerlang

Lesung am 21.11.2018 um 20 Uhr, Kunstverein Leipzig

Eltern sein? Autor*in sein?: Auf der Sonderausgabe der Lesereihe niemerlang diskutieren Nancy Hünger, Kerstin Preiwuß und Ron Winkler mit Carolin Callies und Sibylla Vričić Hausmann über das Thema und lesen aus ihren beeindruckenden Beiträgen zur 25. Ausgabe der Leipziger Literaturzeitschrift. – Was haben Schreiben und Kinderkriegen gemein? Was für Effekte hat das Elternsein auf das Schreiben? Welche Rolle spielt das Geschlecht der/des Schreibenden?

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  Anke Stelling
Autorschaft und Elternschaft

poetin-Gespräch mit Carolin Callies

»Den Engel zeitweise aussperren«

Anke Stelling: Es sind eben zwei Klischees, deren jeweilige Prämissen keine lebbare Kon­klusion zulassen: die komplett autonome Künst­ler- und die komplett fremdbestimmte Mutter­figur. Diese Absolut­heit und damit Tren­nung dient nach meiner Ansicht vor allem der Arbeits­vertei­lung und wird deshalb von denen, die's zufrie­den sind, verteidigt.

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poet-Website

 


 
 
  Der Blumenweg zum Unbewussten
Zum 100. Todestag von Eduard von Keyserling

Von Susanne Stephan

In seinem Nachwort zur neuen Manesse-Ausgabe von Eduard von Keyserlings Erzählungen stellt sich Florian Illies vor, dass man in diese Prosa hineinspringt wie in einen sonnigen See im Spätsommer: sich mit offenen Sinnen treiben lässt durch mal warme, mal kühle Partien. So ähnlich ist es mir mit Keyserling im zurückliegenden Endlos-Ausnahme-Sommer ergangen, als ich in der kleinen Stipendiatenwohnung des Heinrich Heine-Hauses in Lüneburg wohnen durfte, von der man über eine Hintertreppe in die Etage des Vorderhauses gelangt, auf der die Eltern Heines einige Jahre gelebt haben und heute das Literaturbüro Lüneburg residiert und zu Lesungen lädt.


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Andreas Maier | Die Universität
Rezension von Dietmar Jacobsen

Versuch über die Leere
Mit Die Universität zieht Andreas Maier einen weiteren Kreis um das Ich seiner auf elf Bände angelegten Romanreihe

Ortsumgehung heißt das Projekt, das Andreas Maier seit 2009 verfolgt. Nach vier Romanen, die den Ruf des im hessischen Bad Nauheim Geborenen begründeten, tragen die bisher sechs Bände dieses auf insgesamt elf Teile angelegten Großunternehmens zwar ebenfalls die Genrebezeichnung „Roman“ im Titel, konfrontieren den Leser aber mit so viel nachprüfbarer Lebenswirklichkeit, dass man eigentlich von einer entfiktionalisierten Fiktion sprechen müsste, wenn das nicht einen Widerspruch in sich darstellen würde.

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  Udo Kawasser | Ache
Rezension von Christian Lorenz Müller
Der Autor als Forelle
Udo Kawasser fasst einen ganzen Gebirgsfluss auf neunzig Seiten

Sommers sehnt sich der Mensch ans Wasser. Deshalb zwängt er sich ins Flugzeug, um sich im Süden mit tausenden anderen Urlaubern an einer trüben Bucht zu versammeln. Er könnte sich stattdessen auch aufs Fahrrad setzen und an den nächsten Bach, den nächsten Fluss pedalen – so wie Udo Kawasser das tut. Der Wiener Autor hat das Gewässer seiner Kindheit und Jugend, die Bregenzer Ache, über zwei Jahre hinweg immer und immer wieder aufgesucht.

 

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  Zeitschriftenlese  
März 2018 (Letzte Ausgabe) | Michael Buselmeier

allmende, poetin, Tumult, Sinn und Form
Dies ist vermutlich meine letzte Zeitschriftenlese. Vierzig Jahre lang habe ich die Sendung, anfangs im Wechsel mit Stephan Reinhardt, später mit Michael Braun, für das Lite­ratur­programm des Saar­ländischen Rundfunks gemacht, zuerst von Arn­frid Astel, dann von Ralph Schock gefördert. Um 1978 war die Stellung der lite­rarischen und kultur­politi­schen Blätter noch eine ganz andere als heute  ....

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Zeitschriftenlese | Februar 2018 | Michael Braun
 
 
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Christoph Linher | Ungemach
Rezension von Christian Lorenz Müller

Das beredte Schweigen der Sprache
Christoph Linher wagt sich an ein Paradoxon: Er schreibt einen Roman
über das Verstummen

„Die Wolken“, heißt es zu Beginn dieses Buchs, „hingen wie geschichteter Schiefer.“ Dann zieht Nebel auf. Er verschluckt Fernach, das Bergdorf, in dem der Ich-Erzähler eben angekommen ist. In einem Brief hat ihm eine Großtante, von deren Existenz er bislang nichts gewusst hat, an ihr Sterbebett gebeten. Er ist ihrer Aufforderung wohl nur deshalb gefolgt, weil er nach dem Ende seiner Ehe beruflich in Schwierigkeiten geraten ist und das Haus der Tante ihm nach ihrem Tode zufallen soll.

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  Michael Opitz | Wolfgang Hilbig – Eine Biographie
Rezension von Michael Buselmeier

Sprachsüchtiges Genie
Michael Opitz' Biographie des Dichters Wolfgang Hilbig

Der Berliner Literaturwissenschaftler Michael Opitz hat die erste große Biographie des in vieler Hinsicht rätselhaften Dichters Wolfgang Hilbig vorgelegt, zehn Jahre nach dessen Tod – im Ganzen ein souverän und kennt­nisreich geschriebenes Buch aus der Per­spektive eines in der DDR aufgewachsenen Forschers; ein im Westen Sozialisierter hätte vermutlich andere Akzente gesetzt. Opitz hat dafür die 46 Archivkästen des Nachlasses und die Hilbig-Sammlung der Berliner Akademie der Künste durchforstet, zahlreiche bislang unveröffentlichte Manuskripte und Briefe ausgewertet.

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  Neue Gedichte
Augusta Laar, Monika Littau, Sibylla Vričić Hausmann

Gedichte aus Planet 9 von Augusta Laar,
über malungen von Monika Littau und
3 FALTER von Sibylla Vričić Hausmann.

 
 
sg
  Theo Breuer
Zischender Zustand · Mayröcker Time

Vorab

Ja, ich fühle mich nur am Leben, wenn ich schreibe. Seit ich 15 bin, explodiert es jeden Tag in mir. Mein Kopf ist so voll, und alles muss raus, ich kann nicht anders. So oder ähnlich hat Friederike Mayröcker sich immer wieder in Unterhaltungen mit Freunden, Kollegen, Redakteuren und anderen Zeitgenossen geäußert. Das per se nicht anzuzweifelnde Statement wird zusätzlich ›beglaubigt‹ durch das Füllhorn publizierter Bücher ...

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Buchvorstellung

 
 
  Christian Schloyer
JUMP 'N' RUN

Neue Gedichte

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Christian Schloyer auf der poet-Leseparty (28.10.2017 um 20 Uhr, galerie KUB) mit einer Performance aus Jump 'n' Run.

 
 
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  Zeitschriftenlese
September 2017 | Michael Buselmeier

Sinn und Form, Volltext, Die Wiederholung
Im vierten Jahresheft von Sinn und Form fielen mir zunächst einige pointierte Glossen ins Auge, darunter eine von Guntram Vesper (über Karl May) und eine von Dragan Aleksic (über Peter Handke). Kerstin Hensel berichtet von einem Besuch, den sie im Jahr 2002 zusammen mit Rolf Haufs dem schon 1965 gestorbenen Dichter Johannes Bobrowski in Berlin-Friedrichshagen, Ahornstraße 26, abgestattet hat. Der Sohn des Dichters ließ sie herein; jeder Gegenstand befand sich „unverrückt an seinem angestammten Platz.“ Auch die von Haufs früh besungen Johannisbeersträucher standen noch im Garten.

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Zeitschriftenlese
August 2017 | Michael Braun
 
 
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Mascha Dabić | Reibungsverluste
Rezension von Christian Lorenz Müller

Die Dolmetscherin als Alchemistin der Sprache

Was genau passiert beim Dolmetschen? Mascha Dabić gibt in ihrem Debütroman kluge Antworten.

Die perfekte Dolmetscherin wäre wohl eine stets ausge­glichene Person mit einer an­ge­nehm neutralen Stimme, ein Wesen möglichst ohne eigene Gefühle und Gedanken, das ruhig in seiner Ecke sitzt und nichts anderes tut, als Sätze von der einen Sprache in die andere zu bringen. Ein Wesen selbst­redend auch ohne Zweifel am eigenen Können, an den eigenen Kennt­nissen über Vokabeln, Grammatik, Satzbau.

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Julian Barnes | Der Lärm der Zeit
Rezension von Dietmar Jacobsen

In seinem Roman Der Lärm der Zeit erkundet Julian Barnes am Beispiel des Komponisten Dmitri Schostakowitsch das Verhältnis von Geist und Macht in Diktaturen

Zehn Nächte lang wartet der Komponist Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975) im Mai 1937 darauf, von den Schergen des sowjetischen Geheimdienstes verhaftet zu werden. Es ist die Zeit der großen Säuberungen und Stalin hat eine Aufführung von Schostakowitschs Oper Lady Macbeth von Mzensk anderthalb Jahre vorher bereits in der Pause verlassen: Anlass genug für willfährige Kritiker, in den darauffolgenden Monaten über das in aller Welt gefeierte Werk herzufallen und dessen Schöpfer Formalismus und Volksfremdheit vorzuwerfen.

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Tilman Rammstedt | Morgen mehr

Rezension von Dietmar Jacobsen

Zwischen Jutta's Bierparadies und den Champs-Élysées

Tilman Rammstedts Roman Morgen mehr betreibt eine Menge Aufwand, um zwei Menschen zusammenzubringen

Tilman Rammstedts Publikationsliste ist – sagen wir es freundlich – über­sichtlich. Der 1975 in Biele­feld geborene und heute in Berlin lebende Autor wirft weiß Gott nicht jedes Jahr einen neuen Fünfhundertseiter auf den Markt. Seit seinem letzten Roman, Die Abenteuer meines ehemaligen Bank­beraters, sind 4 Jahre vergangen. Seit seinem bisher erfolg­reichsten, Der Kaiser von China (gleich zwei Groß­preise beim Bachmann-Wett­lesen 2008), schon acht.

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  Elke Erbs poetics  |  Folge 37

Ruth Wolf-Rehfeldt (geb. 1932)

Mühsam
        wachsen
                werdende Strukturen

Ein Spruch wird das werden,
aber er übertrifft die Leistung eines Spruchs  ...

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Essay
  Independence oder Europas widerspenstige Dichter
Essay von Antonín Dick

„Ich starrte auf das Schiff. Es lag ein Stück vom Qual entfernt, grell beleuchtet, im Tejo. Obschon ich schon seit einer Woche in Lissabon war, hatte ich mich noch immer nicht an das sorglose Licht dieser Stadt gewöhnt. In den Ländern, aus denen ich kam, lagen die Städte nachts schwarz da wie Kohlengruben, und eine Laterne in der Dunkelheit war gefährlicher als die Pest im Mittelalter. Ich kam aus dem Europa des zwanzigsten Jahrhunderts.“

 

Diese Sätze aus dem Jahre 1940 stammen von einem Emigranten, der sich auf der Flucht vor den Deutschen, den Nazis, befand, von dem Romancier Erich Maria Remarque.

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Me
  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politischen Aktivitäten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
Pitangas
      
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Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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