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Gerhard Zwerenz

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Jürgen Brôcan (Hg.)

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von Hans Thill

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Neue Folge 44 
 

Paul Zech | Der Nebel fällt

Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (August 2014 | Folge 44)

In der Wildnis

Im Jahr 1960, als blutjunger Schauspieler, habe ich an der Uraufführung zweier „Indio­spiele“ des damals nahezu völlig ver­gessenen Dichters Paul Zech mit­gewirkt. Es war im Jahr der großen Expres­sionis­mus-Ausstellung in Mar­bach, mit der die Wieder­ent­deckung einer lite­rarischen Bewegung einge­läutet wurde, in welcher der vitale Zech, vor allem als Lyriker, eine nicht unwesent­liche Rolle gespielt hat.

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Klaus Merz | Expedition
Gedichtkommentar von Michael Braun (43)

 
 
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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Tassos Livaditis (1922–1988) hat an der Juristischen Fakultät der Universität Athen studiert. Während der deutschen Be­satzung schloss er sich der Wider­stands­bewe­gung an und wurde während des griechi­schen Bürger­krieges im berüch­tigten Lager auf der Insel Makro­nisos inter­niert. Später arbeiteteer mit Mikis Theo­dorakis und anderen Künst­lern zu­sammen.

1 Sotirios Pasta­kas | 2 Katerina Aggelaki-Ruk | 3 Dinos Chrstian­opulos | 4 Petros Golitsis | 5 Jota Argy­ro­pulu | 6 Eleni Marinaki | 7 Spyros Arawanίs | 8 Maria Andrea­delli | 9 Pambos Kouzalis  | 10 Nikos-Alexis Aslanoglou  | 11 Glykeria Basdeki  | 12 Wassilis Laliotis  | 13 Jorgos Christo­doulidis  | 14 Sofia Gio­wano­glou  | 15 Tassos Galatis  | 16 Jorgos Kalozois  | 17 Jannis Varveris  | 18 Ale­xan­dra Bako­nika  | 19 Kate­rina Gogou  | 20 Christos Laskaris  | 21 Leonidas Kakaroglou  | 22 Jenny Mastoraki | 23 Dimitrios Mouzakis  | 24 Jorgos Seferis  | 25 Jorgos Chronàs  | 26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis

 
 
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  Zeitschriftenlese
Juli 2014 | Michael Buselmeier

Lettre, manuskripte, Akzente
Der grandiosen Zeitschrift Lettre International kann man als Rezensent nicht wirk­lich gerecht werden, denn sie versammelt in jeder Nummer auf rund 150 großformatigen Seiten an die 30 zum Teil umfang­reiche Beiträge zu den unter­schied­lichsten The­men. In der jüngsten Ausgabe geht es etwa um Fuß­ball in Brasilien, die klas­sische Kultur Chinas, ukrainische Verwer­fungen, den Bürger­krieg in Syrien und Napoleon Bonaparte.

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Zeitschriftenlese | Juni 2014 | Michael Braun
 
 
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  Klára Hůrková | Lyrik

Klára Hůrková, geboren 1962 in Prag, lebt seit 1991 als Autorin in Aachen. Studium der Philo­sophie in Prag und der Anglistik (Literatur­wissen­schaft) und Kunst­geschichte in Aachen und Norwich, Eng­land. Promo­tion. Arbeitet als Lehrerin für Englisch und Kunst in der Erwachsenen­bildung.

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Peter Wawerzinek | Schluckspecht
Rezension von Dietmar Jacobsen

Peter Wawerzineks neuer Roman Schluckspecht ist eine Trinkerbiografie, in die der Autor viel Selbsterlebtes gepackt hat

Peter Wawerzineks Roman-Ich wächst bei seiner Tante Luci und deren Mann, Onkel­onkel ge­nannt, auf. Als nicht geplante Folge einer kurz­lebigen Schau­spieler-Liaison haben seine leib­lichen Eltern das Kind der Schwes­ter des flatter­haften Vaters überlassen. Hier fühlt es sich zu Hause: „Ich lege den Vater auf Eis.

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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

42. Nachruf
Linke zwischen Hasspredigern und Pazifisten

Merkels siebte Reise nach China im Juli 2014 ist ein Wirt­schafts­treffen mit real-symbo­lischer Bedeu­tung. Die Kanzlerin entstammt dem unter­gegan­genen DDR-SU-Marxismus, Chinas Staats­präsident Xi Jinping dagegen ver­körpert einen marxis­tischen Kapita­lismus oder kapitalistischen Marxismus, der die Weltmacht USA dazu provo­ziert, den Untergang des alten Rom paro­distisch nach­zuahmen. Von Cäsar zu Berlusconi.

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  Roland Erb | Lyrik

Roland Erb wurde 1943 in Töppeln (Thüringen) geboren. Er lebt seit 1961 in Leipzig und ist dort seit 1966 als Autor, Lektor und Übersetzer tätig.

Nach seinem erster Gedichtband Die Stille des Taifuns (Aufbau Verlag 1981) erhielt er ein mehr­jähriges Publi­kations­verbot. 1995 ver­öffent­lichte er den Ge­dicht­band Märzen­schaf, des Weite­ren sind von ihm Erzählungen, Essays und zahlreiche Über­set­zungen erschienen.

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  Isabelle Lehn | Relaunch

Aladdin, COB

Der Lauf einer Waffe ist auf meinen Kopf gerichtet. Ich starre auf die Wand, die unver­putzten Steine, die eine Kulisse sein müssen, damit es nicht aufhört, ein Spiel zu sein. In meinem Rücken liegt Faruk. Ich will den Kopf drehen, ich erwarte den Schuss, Platz­patronen, einen Knall, wenn das Trommelfell platzt. Die Soldaten brüllen, die Stimme des Supervisors, ich bilde mir ein, Faruk keuchen zu hören.

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  Aus der Mitte Amerikas
Gedichte aus Zentralamerika und der Karibik (Teil 1)
Zusammengestellt von Timo Berger
Timo Berger hat junge Lyrik aus der Mitte Amerikas und der Karibik zu­sammen­gestellt und zu­sammen mit Sarah Otter übersetzt. Neben der Ein­lei­tung werden in einer ersten Folge drei Autoren mit Gedichtbeispielen vorgestellt.

 

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  Diana Feuerbach im Gespräch

Diana Feuerbach, die in Leipzig lebt und am Deutschen Literaturinstitut studierte, hat ihren ersten Roman publiziert: Die Reise des Guy Nicholas Green. Mirko Wenig sprach mit ihr über das Buch, das er als Sommerlektüre empfiehlt.

»Der Roman ist per Zu­fall ent­standen. Ich bin 2006 zum ersten Mal in die Ukraine ge­reist, weil ich Freunde habe, die aus der Ukraine nach Leipzig emigriert sind. Ich wollte ihr Heimat­land kennen­lernen. So bin ich auch nach Odes­sa gekommen, und dort ist mir völlig uner­wartet diese Geschichte über den Weg gelaufen.«

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  Christian Rosenau
Lyrik

Christian Rosenau wurde 1980 in Weimar geboren. Studium an der Hoch­schule für Musik Franz Liszt in Weimar. Seit­dem Arbeit als frei­schaf­fender Autor und Musi­ker. Er lebt in Weimar und Coburg. Zuletzt erschien von ihm der Gedichtband: im Zweifel nach Haus (Weimar 2012).

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  Constanze John
Prosa | Lyrik

Constanze John, geboren 1959, lebt als Autorin in Leipzig und ver­öffent­licht seit 1988 Lyrik und Prosa, auch für Kinder. 2013 erhielt sie den Johann-Gottfried-Seume-Literaturpreis. Sie ist unter anderem Begrün­derin des Linzer Salons, im Sinne des sächsisch-ober­öster­reichi­schen Literatur­aus­tausches (1993–2014).

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  Hans-Ulrich Treichel | Frühe Störung
Rezension von Dietmar Jacobsen

Mutti ante portas

In Hans-Ulrich Treichels neuem Roman Frühe Störung arbeitet sich der Held
an seiner Mutter ab

Dem Protagonisten seines neuen Romans Frühe Störung hat Hans-Ulrich Treichel keinen Nach-, dafür aber gleich zwei Vornamen verpasst. Franz heißt er nach dem Groß­vater und Walter nach dem ersten Mann der Mutter, einem Mode­schmuck-Ver­treter. Franz Walter – das klingt nach Stehen auf zwei starken Beinen, nach festem Ver­ankert­sein im Heute und Wurzeln, die tief in die Vergangen­heit zurück­reichen. Doch weit gefehlt.

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  Daniela Danz | Relaunch
Neue Gedichte

Daniela Danz, geboren 1976 in Eisenach, ist Autorin und Kunst­historikerin. Sie studierte in Tü­bin­gen, Prag, Berlin, Leip­zig und Halle, promovierte und arbeitet als Kunst­inven­tari­satorin und Museumsleiterin. Soeben ist beim Wallstein Verlag ihr neuer Gedichtband V erschienen. Der poetenladen stellt Gedichte aus dem neuen sowie aus dem vorausgehenden Band vor.

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  Sylvia Geist | Gordisches Paradies
Rezension von Henning Ziebritzki

Ferngesteuerte Hunde, selbstsprechender Mohn

Sylvia Geist hat für ihren neuen Gedichtband einen Titel gewählt, dessen Meta­phorik sich unver­geß­lich ins Gedächt­nis brennt: Gordisches Paradies. Der Titel kombiniert die religiöse Vorstellung des Garten Eden, in dem der Mensch, wie in einem Kunstwerk, gleichursprünglich in Überein­stimmung mit sich, mit Gott und mit dem anderen lebt, mit dem Bild der ent­schlos­senen Geste des energisch han­delnden Alexander, der die unlösbar ver­knoteten Seile am Wagen des Gordios mit seinem Schwert durchtrennt.

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Siehe auch: Strahlung Sprache

 
 
  Gespräch mit Daniel Ketteler
Das Gespräch führte Mario Osterland für poet nr. 16

Literatur und Rausch

Daniel Ketteler: Der Psycho­tiker und Manier wird hingegen quasi über­rannt von seinen Wort­flashs. Auch Drogen können derartige Kicks sicher gezielt evo­zieren. Kontroll­verlust ist ein Punkt, der Neo­kortex ver­liert die Kon­trolle und sub­korti­kale, tief­liegende Hirn­struk­turen wie die Basal­ganglien über­nehmen die Kon­trolle. Benn hat dies intuitiv geahnt und spricht vom »Auf­rauschen« ...

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  Armin Wühle | Prosa

Neuschnee

Ich weiß noch, dass wir auf dem Bett saßen, Karla, Jasper und ich. Das war um fünf Uhr morgens, um fünf Uhr war sie noch in meinem Zimmer. Wir haben Reis gegessen und Curry­sauce, wir haben alle aus dem Topf gegessen, auf dem Laken sind noch einige gelbe Schlieren, die kann man nicht wegreden. Wir saßen auf dem Bett und haben Reis gegessen, da war Karla noch da, und ich habe auf die Uhr gesehen, ich kann mich an die Fünf erinnern, an das zer­kratzte Display und an die rote Null und an die rote Fünf, und irgend­wann bin ich einge­schlafen, mit dem Kopf auf Karlas Schoß.

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Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

Leopoldo María Panero (Madrid 1948 – Las Palmas 2014)

»Ein radikaler Gegenhölderlin: die grellste und zugleich poetischste Stimme der Noví­simos, die in den 1960er Jahren die spani­sch­sprachige Lyrik völlig neu defi­nierten, ver­brach­te die letzten drei Jahr­zehnte seines Lebens in psychia­trischen Ein­rich­tungen. Nicht als um­nachte­ter Turm­insasse und gele­gent­licher Scarda­nelli, sondern als fort­schreibender anar­chi­scher und anar­chis­tischer Ver­wei­gerer ge­sell­schaft­licher Konven­tionen, als drogen­erprobter ›poète maudit‹, aber auch als gro­ßer Kenner der abend­ländischen Lyrik­tradi­tion der Moderne, der er revol­tierend ver­bunden blieb.« Àxel Sanjosé

 
 
Neue Folge 42 
 

Christian Lehnert | Du bist die Aussicht und du bist das Auge

Gedichtkommentar von Michael Bruselmeier (Juni 2014 | Folge 42)

Ursprüngliche Stille

Schon mit dem ersten Vers spricht oder besser: springt mich dieses Gedicht frontal an; vermutlich trifft es auf eine ver­borgene religiöse Saite in mir. Es verfügt über die Intensität eines Gebets, Kirchenlieds oder Goldgrund-Gemäldes. Die Sprache gewinnt sakralen Charakter.

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Àxel Sanjosé | Zum Abschied hell ... | Gedichtkommentar von Michael Braun (41)

 
 
  Alek Popov | Schneeweißchen und Partisanenrot
Rezension von Dietmar Jacobsen

Auch du, Lenin?
Alek Popovs Roman Schneeweißchen und Partisanenrot persifliert die
sozialistische Heldenliteratur

Medved – „der Bär“ – nennt sich der Anführer eines Parti­sanen­häufchens, das in den bul­gari­schen Wäl­dern den Kampf gegen den Faschis­mus auf­genommen hat. Man schreibt das Jahr 1943 und Bulgarien befindet sich seit knapp zwei Jahren auf der Seite der Achsen­mächte. Allerdings ist der Sofioter Kurs umstritten und die Deutschen haben einige Mühe, ihre neuen Bündnis­partner auf Linie zu bringen.

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  Elke Erbs poetics  |  Folge 32

So etwas war noch nicht

Da ist ein Wunder. Ich verstehe nichts, außer: das ist ein Gedicht.
Mir gefällt sogar, daß ich nichts verstehe. Ist es demnach wohl schön?

Vielleicht, sage ich mir, ist es Musik. Und zwar lautlos.
Es ist lautlos, meine Stimme folgt ihm nicht.
Ich folge ihm nur mit den Augen.  ...

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  Enno Stahl | Diskurspogo
Die soziale Frage in der Literatur von Heute (Teil 4)
Abschließende Betrachtung von Dominik Irtenkauf


Blaue Flecken
oder Der Streit darum, welche Rolle die Literatur von Heute spielt

»Wo finden sich die Orte, die Topoi, an denen / mit denen eine kriti­sche Bestands­auf­nahme bedenk­licher Ent­wicklungen im sozialen Mit­ein­ander reali­siert werden kann? Eine Möglich­keit wären die Jugend­bewe­gungen, denen vom Kultur­betrieb verän­derndes Poten­tial zuge­sprochen wird.«
Zum Abschluss des Mail-Dialogs mti Enno Stahl schließt Dominik Irtenkauf eine Betrachtung zum Thema anan.

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  Sylvia Geist | Hundskurve
Strahlung Sprache Teil 6
Über Reisen in die Dichtung und zurück

In einer steppenartigen Landschaft ist eine Jagd im Gange. Den Jäger plagen Hitze und Durst. Er ist einer von vielen, die sich aufge­macht haben, um einen riesigen asche­far­benen, fast schwar­zen Hund zu töten, der zwei Kinder geris­sen haben soll. Doch in der ausge­dörr­ten Einöde findet sich von dem Untier keine Spur.

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Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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Lyrik, Prosa, Gespräche

Kurt Drawert, Jan Wagner, Andreas Maier, Falko Hennig, Sandra Gugiĉ u.v.a.
240 S. | 9.80 € | Frühj. 2014

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Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2014
192 S., 12,80 €
poetenladen, Mai 2014
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Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

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VS   Uwe Hübner
Jäger Gejagte
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 6 Kulturstiftung Sachsen poetenladen, 2013/14
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»Dem Band Jäger. Gejagte ... ist in der deutsch­spra­chi­gen Lite­ratur der letzten Jahre nichts Ver­gleich­bares ent­gegen­zu­setzen – weder an erzäh­lerisch ver­dich­teter Qualität noch an Radi­kalität der Faltung von Zeiten und Räumen.«
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