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Gerhard Zwerenz

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Alessandro De Francesco

●  UmkreisungenJan Kuhlbrodt und
Jürgen Brôcan (Hg.)

●  Stelen – lyrische GedenksteineHerausgegeben
von Hans Thill

●  Americana – Lyrik aus den USAHrsg. von Annette Kühn
& Christian Lux

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  Zeitschriftenlese
April 2014 | Michael Braun

Neue Rundschau, Bella Triste, Sinn und Form, Volltext, Mütze
Auf literarische „Manifeste“, die mit wohl­feilen Allge­mein­begrif­fen ästhe­tische Hand­lungs­an­lei­tungen in Umlauf brin­gen, rea­gieren Schrift­steller heute aller­gisch. Das war in der jünge­ren Li­te­ratur­ge­schichte nicht immer so. Den höchs­ten Ein­schüchte­rungs­wert, den je ein lite­rari­sches Manifest erzielt hat, ver­danken wir einem berühm­ten Auf­satz Hans Mag­nus Enzens­bergers im legen­dären „Kursbuch 15“ aus dem Jahr 1968. ...

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Zeitschriftenlese | März 2014 | Michael Buselmeier
 
 
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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Jenny Mastoraki wurde 1949 in Athen geboren. Sie studierte byzan­tinische und mit­tel­alter­liche Lite­ratur an der Univer­sität Arhen. Ihre Gedichte wurden in mehrere Sprachen übertragen. Sie über­setzte u.a. J.D. Salinger, E. Canetti, H. Böll und Sarah Kane.

1 Sotirios Pasta­kas | 2 Katerina Aggelaki-Ruk | 3 Dinos Chrstian­opulos | 4 Petros Golitsis | 5 Jota Argy­ro­pulu | 6 Eleni Marinaki | 7 Spyros Arawanίs | 8 Maria Andrea­delli | 9 Pambos Kouzalis  | 10 Nikos-Alexis Aslanoglou  | 11 Glykeria Basdeki  | 12 Wassilis Laliotis  | 13 Jorgos Christo­doulidis  | 14 Sofia Gio­wano­glou  | 15 Tassos Galatis  | 16 Jorgos Kalozois  | 17 Jannis Varveris  | 18 Ale­xan­dra Bako­nika  | 19 Kate­rina Gogou  | 20 Christos Laskaris  | 21 Leonidas Kakaroglou  | 22 Jenny Mastoraki

 
 
  Gespräch mit Andreas Maier
Das Gespräch führte Ewart Reder für poet nr. 16

Literatur und Rausch

Andreas Maier: Ich denke, wer den Rausch als Op­po­si­tions­ver­halten gegen auto­kratische Systeme be­trachtet, muss nach Ge­tränke­sor­ten dif­fe­ren­zieren. Weiß­wein macht klar für eine gewisse Zeit, da­nach sackt man weg. Bier macht grund­legend dumpf und er­zeugt ein Reden, das sehr bald in sich zu kreisen beginnt ...
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  Carl-Christian Elze
Neue Texte

Gehirn

Ein guter Freund hat im Gehirn ein T. Daran lässt sich nicht rütteln. Leider. Ein­tausend­mal leider. Das T ist zufäl­lig entdeckt worden, so wie die meisten T's zu­fällig entdeckt werden, und alle Experten sagen, dieses T ist nicht opera­bel. ...

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  Ulrike Draesner | Lyrik

Ulrike Draesner, geboren 1962 in München, lebt als Roman­autorin, Lyrikerin und Essayistin in Berlin.

Neben mehreren Gedichtbänden (zuletzt: berührte orte (2008) er­schie­nen zuletzt ihr Roman Sieben Sprünge vom Rand der Welt sowie 2013 der Essayband Heimliche Helden (alle bei Luchterhand).

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  Enno Stahl | Diskurspogo
Die soziale Frage in der Literatur von Heute (Teil 3)

Enno Stahl im Mail-Dialog mit Dominik Irtenkauf

»Ich glaube nicht, dass allzu viele Elaborate, die unter dem Signum „Pop­literatur“ rezipiert werden, wirklich Ergebnis hoch­kom­plexer Ver­arbeitungs­pro­zesse sind. Bei Goetz ist das so, aber sie erfüllen eben nicht die „markt­orien­tierte Etikette“ und verzichten nicht auf Tiefe, operatio­nali­sieren nur be­stimmte Aspekte der Ober­fläche zu bestimmten Zwecken.«
  In einem E-Mail-Dialog (über mehrere Folgen) wird an die Positionen des Buchs von Enno Stahl angeknüpft, der Horizont aber auch weitergespannt.

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  Friederike Mayröcker | études

Ralf Willms:
Lektüre von Friederike Mayröckers études

„Es sollte sich das Wahnwitzige zeigen, auf das kommt's mir besonders an. Das war schon in ›Brütt‹ so und in meinen letzten Büchern. Es geht um den Wahnwitz der Sprache, der Leser kann einem jetzt schon leidtun.“ Dies äußerte Friederike Mayröcker 2013 vor Erscheinen ihres Buches études in einem Inter­view, das mit ihrer Äuße­rung „Ich bin ja eigent­lich gegen den Tod“ übertitelt wurde.

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Sächsische Autobiografie (Teil 3) von Gerhard Zwerenz

35. Nachruf | Von Schwarzen Heften und Löchern

Wie unsere Gläubigen lehren, schuf Gott am Anfang Himmel und Erde. Wer aber schuf die Schwarzen Löcher, von denen Physiker und Astro­nomen seit etwa fünfzig Jahren bis heute immer wieder be­richten, wenn auch die Wis­sen­schaft noch ein wenig unsicher ist, ob es sich um Materie, Gegen­materie oder die Hölle selbst handelt.

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Geburtshaus von Karl May in Hohenstein-Ernstthal: Ausstellung über Karl May, der die Roten den Weißen vorzog wie Karl Marx die Roten den Schwarzen.

 
 
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  Terézia Mora | Das Ungeheuer
Rezension von Ewart Reder

Abstände vom Glücklichsein

Man soll ja einen Roman nicht wegen seines Themas lesen. Das beleidigt ihn, falls er was taugt. Aber jede Regel (falls sie was taugt) hat ihre Ausnahme. Terézia Moras Roman „Das Un­geheuer“ habe ich wegen seines Themas gelesen: De­pres­sion. Ich finde es mutig, darüber zu sprechen. ...

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Neue Folge 40 
 

Ulrike Draesner | feld elternlos

Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (April 2014 | Folge 40)

Falknerin Kriemhild

Das um 1200 in Öster­reich aufge­schriebene „Nibelun­genlied“ beginnt mit einem Symbol – Kriemhilds Falken­traum – und es endet mit einem archai­schen Bild: Kriem­hild schlägt dem gefesselten Hagen, der ihr soviel Schmerz zugefügt hat, mit Sieg­frieds Zauber­schwert Balmung den Kopf ab. Zu Anfang lebt die Königs­tochter behütet am Wormser Hof, träumend, sie zöge einen Falken auf, den ihr zwei Adler zer­fleischten.

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Ursula Krechel | Weiß wie | Gedichtkommentar von Michael Braun (39)

 
 
  Rüdiger Görner | Klam
Rezension von Christian Lorenz Müller

Marktforschung, Wurmfarne und In-vitro-Fertilisation

Wer Sybille Lewitscharoffs Dresdner Rede ganz gelesen hat, wird vielleicht bemerkt haben, dass es ihr nicht wirk­lich darum geht, moderne medi­zinische Repro­duk­tions­methoden in die Nähe jener national­sozia­listi­schen Ein­rich­tungen zu rücken, in denen für rassisch reinen Nach­wuchs gesorgt werden sollte.

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  Odile Kennel | Gedichte

Odile Kennel, geboren 1967 in Bühl (Baden) als Kind einer deutsch-franzö­sischen Städte­partner­schaft, zwei­sprachig aufge­wachsen. Sie lebt als Autorin und Übersetzerin in Berlin. Zuletzt ver­öffent­lich­te sie den Lyrik­band oder wie heißt diese interplanetare Luft

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Foto: H. Bogenberger

 
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  Emrah Serbes | junge verlierer
Rezension vom Gerrit Wustmann

Von Verlierern und anderen Lebenskünstlern

Kultautor – darf man solche inflations­verseuchten La­bels überhaupt noch be­nut­zen? Ja, wenn sie zu­treffen, und das ist bei Emrah Serbes der Fall. Nicht erst seit er – gerade erst von Ankara nach Istanbul gezogen – im Sommer 2013 aktiv bei den Gezi-Protes­ten mit­mischte, sich für Demo­kratie und Meinungs­frei­heit ein­setzte und dann wegen Beamten­belei­digung angeklagt wurde ...

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  Walter Klier | Leutnant Pepi zieht in den Krieg (Roman)
Rezension von Gabriele Weingartner

Josef Prochaska, 1914 ausgezogen in den später so genannten Ersten Weltkrieg und 1918 gesund, wenngleich nicht unverwundet, heimgekehrt, war der Großvater des österreichischen Autors Walter Klier. Seine Tage­bücher und Feld­postbriefe stehen im Zentrum von Kliers Roman „Leutnant Pepi zieht in den Krieg“, ein Titel, dessen fröhliche Harmlosigkeit nur über die ersten Monate nach der Einberufung des jungen Offiziers etwas aussagt.

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  Tillmann Severin | Prosa (Roman)

GO. Projekt 60

Der eigentliche Grund dafür, wusste Igor von einem Techniker, war so eine Art Selbst­schutz der Anwesenden auf der Station. Als hier noch produziert worden war, hatte ein Arbeiter aus Schrott ein Motorrad mit Rädern gebaut, die so breit waren, dass er damit sogar über Neu­schnee fahren konnte, ohne einzusinken.

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  Leipziger Buchmesse | 13.03.2014 – 16.03.2014
Und es ist wieder soweit – Start frei zur Buchmesse 2014 in Leipzig. Der poetenladen lädt Leser, Autoren und Interessierte herzlich ein, unseren Verlag (Halle 5 – D217, nahe Leseinsel Junge Verlage) zu be­suchen und unsere neuen Buchtitel kennenzulernen.

Besonders freuen wir uns auf viele spannende Lesungen an ausgewählten Orten wie der Leseinsel Junge Verlage, der Moritzbastei (L3) oder der Lyrikbuchhandlung und im theater.FACT (Barthels Hof) in Kooperation mit dem MDR. Highlights schon in den Jahren zuvor waren die Lesungen der Unabhängigen Verlage (Lindenfels Westflügel) und die Lyriknacht Teil der Bewegung in der HGB.

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   Foto: U. Schäfer-Newiger
  Ein Gedicht ist mehr als ein Gedicht
Lyrikpreis München | Das Finale
Bericht von Andreas Heidtmann

Das Feld der Finalisten war stark. Vielleicht reichte das Niveau an den Leonce-und Lena-Wettbewerb heran. Ein Indiz dafür wäre, dass eine Reihe von Darmstädter Finalisten in diesem und in den vergangenen Jahren auch beim Lyrikpreis München lasen, etwa Alexander Gumz, Sascha Kokot, Walter Fabian Schmid und Marie T. Martin. ...  |  weiterlesen ...

Birgit Kreipe (1. Preis), Kerstin Becker (2. Preis), Odile Kennel (2. Preis)
 
 
sg
  Sven Regener | Magical Mystery oder Die Rückkehr des Karl Schmidt
Rezension von Dietmar Jacobsen

Zwischen Hofbräuhaus und Schrankenhusen-Borstel

Man schreibt die Mitte der neunziger Jahre. Der „DDR-Kram“ ist bereits Geschich­te und ohne­hin hat sich Karl Schmidt – die Haupt­figur im neuen Roman von Sven Regener – nie sonder­lich für all das interessiert. Ja, schlim­mer noch: In der Nacht der Mauer­öff­nung musste sein Freund Frank Lehmann Schmidt ins Ber­liner Urban-Kranken­haus ein­liefern. Während die ganze Stadt zur Party­zone wurde und „Wahn­sinn!“ das Wort der Stunde war, schlos­sen sich hinter Karl die Tore der Psychiatrie.

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  Elke Erbs poetics  |  Folge 29

Überraschend

hat mich eben Friedrich Nietzsche entzückt mit einem Satz, den Fritz Jürß zitiert in Vom Mythos der alten Griechen. Deutungen und Erzählungen. Leipzig  1988:

„Der Grieche kannte und empfand die Schrecken und Ent­setzlichkeiten des Da­seins; um über­haupt leben zu können, mußte er vor sie hin die glänzende Traum­geburt der Olympi­schen stellen.“

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Stelen
Herausgegeben von Hans Thill

José Emilio Pacheco
(Mexiko-Stadt 1939 – Mexiko-Stadt 2014)

»José Emilio Pacheco hat den Cervantes-Preis von Geburt an verdient. Ich möchte sagen, er ist als Dichter geboren …« Carlos Fuentes | weiterlesen  ...

Juan Gelman
(Buenos Aires 1930 – Mexiko-Stadt 2014)

»Gelman gilt heute als Mahner in Menschenrechtsfragen. Wider Erwarten ist er als poe­tischer Avant­gardist ohne kämpferische Attitüden. Lapidar kommen die Verse daher und nicht ohne Humor, wenn ›geweltelt‹ oder ›geschönelt‹ wird. Flüchtig ziehen die Träume und Wünsche vor­über. Be­fremd­lich wirkt die stete Perso­nifi­zierung der Dinge.« Dorothea von Törne
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  Sylvia Geist | Hundskurve
Strahlung Sprache Teil 6
Über Reisen in die Dichtung und zurück

In einer steppenartigen Landschaft ist eine Jagd im Gange. Den Jäger plagen Hitze und Durst. Er ist einer von vielen, die sich aufge­macht haben, um einen riesigen asche­far­benen, fast schwar­zen Hund zu töten, der zwei Kinder geris­sen haben soll. Doch in der ausge­dörr­ten Einöde findet sich von dem Untier keine Spur.

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Pitangas
      
  Pitangas
Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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poet
literaturmagazin


   Jenny Mastoraki    * 1949

Ich wollte dir das Lied
des blinden Dichters aus Babylon singen,
voller Märchen wie das Alte Testament
vor den Septuaginta.
Von den Hirschen,
die an der Tankstelle nach Wasser suchten
und von Christus, der als er jung war,
in einer Autowerkstatt arbeitete.
Da kam ein Brief an
voller Brüche
und von weither und wies uns an, die Türen zu schließen.

Jenny Mastoraki

  Gefördert durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

  Veranstaltungsvorschau →

  Verlag poet

VS   poet nr. 16
literaturmagazin
Lyrik, Prosa, Gespräche

Kurt Drawert, Jan Wagner, Andreas Maier, Falko Hennig, Sandra Gugiĉ u.v.a.
240 S. | 9.80 € | Frühj. 2014

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  Neue Lyrik

Dirk Uwe Hansen

Stefan Heuer | Relaunch

Boris Preckwitz

Ulla Hahn

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Gunther Geltinger | Literatur & Rausch

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Aléa Torik | Literatur & Peripherie

  Neue Prosa

Tina Ilse Maria Gintrowski

Karoline Menge

Nora Wagener

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Corinna T. Sievers | Maria Rosenblatt

John Greening | To the War Poets
Carol Ann Duffy (Ed.) | 1914 Poetry Remembers

Gerrit Wustmann | Istanbul Bootleg

  Verlag Prosa

VS   Risikoanalyse
Die besten Geschichten aus dem MDR-Literatur­wett­bewerb 2013
192 S., 11,80 €
poetenladen, Mai 2013
portofrei online bestellen

Der MDR-Literatur­wettbewerb ist der deutschland­weit am meisten nachgefragte lite­rarische Wett­bewerb. Er leistet Ent­deckungs­arbeit und präsen­tiert namhafte Au­toren mit neuen Kurz­geschich­ten.

  Verlag Lyrik

VS   Uwe Hübner
Jäger Gejagte
Gedichte
Reihe Neue Lyrik, Bd. 6 Kulturstiftung Sachsen poetenladen, 2013/14
portofrei online bestellen

»Dem Band Jäger Gejagte ... ist in der deutsch­spra­chi­gen Lite­ratur der letzten Jahre nichts Ver­gleich­bares ent­gegen­zu­setzen – weder an erzäh­lerisch ver­dich­teter Qualität noch an Radi­kalität der Faltung von Zeiten und Räumen.«
Der Freitag

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  Münchner Reden   Lyrik Kabinett

Péter Esterházy: Über die Stühle, das Sitzen ...

Harald Hartung: Der vierzehngliedrige Salamander

Jan Wagner: Der verschlossene Raum

Martin Mosebach: Ein Haus für Gedichte

  Es gibt eine andere Welt

Sächsische Lyrikanthologie

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