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Gerhard Zwerenz

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Jürgen Brôcan (Hg.)

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Braun / Buselmeier

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Stelen | Herausgegeben von Hans Thill

Màrius Sampere
(Barcelona 1928 – ebenda 2018)

»Die Lyrik von Màrius Sampere ist obsessiv und tumultartig. ... Er versucht, eine durch Worte nicht fassbare Wirklichkeit aus­zusagen, die nichts­desto­trotz durch die Worte aus­gemessen und errichtet wird. Denn für Sampere ist Dich­tung vor allem Anrufung. Der Dichter schreibt erleuchtet, berauscht, aus der Mitte eines Geheim­nisses heraus, das er selber nicht ganz begreift, das er jedoch weitergibt und dem er Gestalt gibt.«
Jaume Subirana

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Gregor Laschen
(Ueckermünde 1941 – Lingen 2018)

 
 
 

Arnfrid Astel | Leda

Gedichtkommentar von Michael Buselmeier (Juni 2018 | Folge 90)

Die Linde reicht der Eiche einen Finger

Im Jahr 2002 genoss Arnfrid Astel die Vorzüge eines späten Stipendiums in Wiepersdorf, ein einsam in Brandenburg gelegenes 200-Seelen-Dorf, das kaum einer beachten würde, stünde dort nicht auch das Stammschloss der Familie von Arnim. Der romantische Dichter Achim von Arnim ist hier 1831 gestorben, auch die Grabsteine seiner Frau Bettina und mehrerer Nachkommen haben sich neben der Schlosskirche erhalten.

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Michael Krüger | Im Winter

Gedichtkommentar von Michael Braun (Mai 2018 | Folge 89)

 
 

  Nora Gomringer
Literatur und Wasserglas


poet-Gespräch mit Franziska Wotzinger | poetin 24

Ohne Körper keine Stimme

Nora Gomringer: Performt hat Sprache mehr Kraft im Kontext von Veranstaltungen. Schon kleine Gesten, der Blick ins Publikum hilft dem Text über die Schwelle. Das vor allem, weil das Publikum ja nicht mit­lesen kann. Jeder Mensch, der einem anderen zuhört, wünscht sich ja einen engagierten Vortragenden. Es wiegt schwer in den Köpfen der Menschen, wenn sie nicht amüsiert, angeregt, ernst genommen werden. Publikum ist wichtig. Auch ich bin oft Publikum. Diese Erfahrungen nehme ich bewusst mit auf die Bühne.  |  weiterlesen  ...


 
 
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  Zeitschriftenlese  
März 2018 (Letzte Ausgabe) | Michael Buselmeier

allmende, poetin, Tumult, Sinn und Form
Dies ist vermutlich meine letzte Zeitschriftenlese. Vierzig Jahre lang habe ich die Sendung, anfangs im Wechsel mit Stephan Reinhardt, später mit Michael Braun, für das Lite­ratur­programm des Saar­ländischen Rundfunks gemacht, zuerst von Arn­frid Astel, dann von Ralph Schock gefördert. Um 1978 war die Stellung der lite­rarischen und kultur­politi­schen Blätter noch eine ganz andere als heute  ....

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Zeitschriftenlese | Februar 2018 | Michael Braun
 
 
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  Der poetenladen Verlag auf der Leipziger Buchmesse
15.–18. März 2018 | Halle 5, Stand G217
Der poetenladen Verlag lädt LeserInnen und AutorInnen herzlich zum Besuch seines Messe­stands (Halle 5 – G217) und seiner Lesungen ein. Die Besucher dürfen gespannt sein auf Lyrikempfehlungen, PreiträgerInnen, neue poetinnen- und poeten-Magazine und viele, viele wunderbare Bücher. Herzlich willkommen!

Leipzig liest

Auf zahlreichen Lesungen präsentieren sich Autoren und Autorinnen des Verlages, sei es auf dem Messegelände oder bei den abendlichen Lese-Events wie der Langen Leipziger Lesenacht in der MB, der Lesung der Unabhängigen Verlage, der Lyrikbuchhandlung oder bei Teil der Bewegung (Samstag 20 Uhr in der HGB).



Zum Poetenladen-Leseprogramm   externer Link

 
 
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Christoph Linher | Ungemach
Rezension von Christian Lorenz Müller

Das beredte Schweigen der Sprache
Christoph Linher wagt sich an ein Paradoxon: Er schreibt einen Roman
über das Verstummen

„Die Wolken“, heißt es zu Beginn dieses Buchs, „hingen wie geschichteter Schiefer.“ Dann zieht Nebel auf. Er verschluckt Fernach, das Bergdorf, in dem der Ich-Erzähler eben angekommen ist. In einem Brief hat ihm eine Großtante, von deren Existenz er bislang nichts gewusst hat, an ihr Sterbebett gebeten. Er ist ihrer Aufforderung wohl nur deshalb gefolgt, weil er nach dem Ende seiner Ehe beruflich in Schwierigkeiten geraten ist und das Haus der Tante ihm nach ihrem Tode zufallen soll.

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  Michael Opitz | Wolfgang Hilbig – Eine Biographie
Rezension von Michael Buselmeier

Sprachsüchtiges Genie
Michael Opitz' Biographie des Dichters Wolfgang Hilbig

Der Berliner Literaturwissenschaftler Michael Opitz hat die erste große Biographie des in vieler Hinsicht rätselhaften Dichters Wolfgang Hilbig vorgelegt, zehn Jahre nach dessen Tod – im Ganzen ein souverän und kennt­nisreich geschriebenes Buch aus der Per­spektive eines in der DDR aufgewachsenen Forschers; ein im Westen Sozialisierter hätte vermutlich andere Akzente gesetzt. Opitz hat dafür die 46 Archivkästen des Nachlasses und die Hilbig-Sammlung der Berliner Akademie der Künste durchforstet, zahlreiche bislang unveröffentlichte Manuskripte und Briefe ausgewertet.

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Juli Zeh | Leere Herzen
Rezension von Dietmar Jacobsen

Unter Postdemokraten

Zehs neuer Roman Leere Herzen spielt in einer Zukunft, in der Gleichgültigkeit und poli­tisches Desinteresse unsere Demokratie unterhöhlt haben

Sie heißen Britta und Richard, Knut und Janina. Zwei befreundete Paare in der nahen Zukunft, deren Kinder in dieselbe Schule gehen. Man wohnt in Braunschweig, weil mittelgroße Städte inzwischen der Renner sind – nicht mehr der Prenzlauer Berg in Berlin und auch nicht mehr das Land im viel Platz bietenden Nordosten Deutschlands, das der Schauplatz von Zehs letztem Roman Unterleuten (2015) war.

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  Neue Gedichte
Augusta Laar, Monika Littau, Sibylla Vričić Hausmann

Gedichte aus Planet 9 von Augusta Laar,
über malungen von Monika Littau und
3 FALTER von Sibylla Vričić Hausmann.

 
 
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  Theo Breuer
Zischender Zustand · Mayröcker Time

Vorab

Ja, ich fühle mich nur am Leben, wenn ich schreibe. Seit ich 15 bin, explodiert es jeden Tag in mir. Mein Kopf ist so voll, und alles muss raus, ich kann nicht anders. So oder ähnlich hat Friederike Mayröcker sich immer wieder in Unterhaltungen mit Freunden, Kollegen, Redakteuren und anderen Zeitgenossen geäußert. Das per se nicht anzuzweifelnde Statement wird zusätzlich ›beglaubigt‹ durch das Füllhorn publizierter Bücher ...

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Buchvorstellung

 
 
  Joachim Sartorius
Der Mensch fürchtet die Zeit. Die Zeit fürchtet das Gedicht

Die Rede als Audio | Einleitung im Poetenladen von Walter Fabian Schmid

Münchner Reden – Lyrik Kabinett

„Sie wissen, was sie tun, aber sie sagen es nicht“, beginnt Joachim Sartorius seine Münchner Rede zur Poesie, gehalten am 24. Oktober 2017, und widmet sich dem inhä­renten Auf­begehren der Gedichte gegen die Zeit, um auf­zuzeigen, dass Poesie für die Zeit unan­greifbar ist, weil sie mit ihrem „anarchischen Über­schuss“ eine neue Zeit erschaffe. Was Gedichte also nicht aus­sprechen, beant­wortet Sartorius mit: „Die Aufhebung von Zeit, die Ver­stetigung von Dauer ist das Unaus­gespro­chene des Gedichts. Genauer: das unaus­gespro­chene Verlangen des Gedichts.“

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  Christian Schloyer
JUMP 'N' RUN

Neue Gedichte

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Christian Schloyer auf der poet-Leseparty (28.10.2017 um 20 Uhr, galerie KUB) mit einer Performance aus Jump 'n' Run.

 
 
  POET-Leseparty am 28.10.2017, 20 Uhr, galerie KUB Leipzig

Der poetenladen lädt zur Leseparty ein: Performance, Life-Musik und Lesung in der Leipziger Galerie KUB. Unter den Lesenden sind Eva Roman, die bei Wagenbach debütierte, der Leipziger Prosa-Autor David Blum und der Performer Christian Schloyer, der für seine spielerischen Texte, die sich an Computerspiele orientieren, jüngst den Lyrikpreis München erhielt.
  Mit Spannung darf man den Auftritt des Performacekollektivs PIK 7 erwarten und die Sängerin Karolina Trybała, die mit Begleitung den Abend mit Chansons und Jazz bereichert. Natürlich erfährt man auch einiges über das neue poet-Magazin, das sich dem Thema "Literatur und Reichtum" widmet und nach den wahren Schätzen im Leben forscht. Der Eintritt ist frei.

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  poetin nr. 23 | Gesprächsthema: Literatur & Reichtum
POET-Leseparty am 28.10.2017, 20 Uhr, galerie KUB Leipzig
Auf Facebook

Die 23. Ausgabe präsentiert sich als Poetin mit buntem Haar – eine Strähne für jede Aus­gabe. Und auch beim 23. Mal geht es viel­stimmig zu mit Ent­deckungen, deutsch­sprachigen und inter­natio­nalen Texten, Gedichten, Erzäh­lungen und kleineren Prosa­formaten.
  Neben internationalen Dichterinnen stehen Ent­deckungen aus dem jungen Wett­bewerb der Stuttgarter zwischen/miete. Im Gesprächsteil kommen u.a. die VS-Vor­sitzen­de Eva Leipprand zu Wort ebenso wie Annett Gröschner, die über ihre Erfahrungen mit dem »Reichtum« und dessen Gegenteil erzählt.

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  Performancekollektiv PIK 7
Literatur und Reichtum


poet-Gespräch mit Jan Kuhlbrodt

Jan Kuhlbrodt: Ihr seid das Performancekollektiv Pik7 und habt zuletzt eine Perfor­mance über Geld gemacht. Das war für mich der Anlass, euch ein­zuladen. Ich frag jetzt einfach mal abstrakt: Was ist Reichtum für euch?
PIK 7 (Angelika Waniek): Ganz abstrakt gesehen ist Reichtum etwas, was zu viel ist. Für mich ist Reichtum etwas, was ich eigentlich nicht brauche, weil es ein Plus darstellt zu dem Eigentlichen, was ich brauche. Für mich ist Reichtum Luxus.
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Gespräch aus poetin 23 | Foto: Jan Löser
 

 
 
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  Zeitschriftenlese
September 2017 | Michael Buselmeier

Sinn und Form, Volltext, Die Wiederholung
Im vierten Jahresheft von Sinn und Form fielen mir zunächst einige pointierte Glossen ins Auge, darunter eine von Guntram Vesper (über Karl May) und eine von Dragan Aleksic (über Peter Handke). Kerstin Hensel berichtet von einem Besuch, den sie im Jahr 2002 zusammen mit Rolf Haufs dem schon 1965 gestorbenen Dichter Johannes Bobrowski in Berlin-Friedrichshagen, Ahornstraße 26, abgestattet hat. Der Sohn des Dichters ließ sie herein; jeder Gegenstand befand sich „unverrückt an seinem angestammten Platz.“ Auch die von Haufs früh besungen Johannisbeersträucher standen noch im Garten.

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Zeitschriftenlese
August 2017 | Michael Braun
 
 
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Mascha Dabić | Reibungsverluste
Rezension von Christian Lorenz Müller

Die Dolmetscherin als Alchemistin der Sprache

Was genau passiert beim Dolmetschen? Mascha Dabić gibt in ihrem Debütroman kluge Antworten.

Die perfekte Dolmetscherin wäre wohl eine stets ausge­glichene Person mit einer an­ge­nehm neutralen Stimme, ein Wesen möglichst ohne eigene Gefühle und Gedanken, das ruhig in seiner Ecke sitzt und nichts anderes tut, als Sätze von der einen Sprache in die andere zu bringen. Ein Wesen selbst­redend auch ohne Zweifel am eigenen Können, an den eigenen Kennt­nissen über Vokabeln, Grammatik, Satzbau.

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Julian Barnes | Der Lärm der Zeit
Rezension von Dietmar Jacobsen

In seinem Roman Der Lärm der Zeit erkundet Julian Barnes am Beispiel des Komponisten Dmitri Schostakowitsch das Verhältnis von Geist und Macht in Diktaturen

Zehn Nächte lang wartet der Komponist Dmitri Schostakowitsch (1906 – 1975) im Mai 1937 darauf, von den Schergen des sowjetischen Geheimdienstes verhaftet zu werden. Es ist die Zeit der großen Säuberungen und Stalin hat eine Aufführung von Schostakowitschs Oper Lady Macbeth von Mzensk anderthalb Jahre vorher bereits in der Pause verlassen: Anlass genug für willfährige Kritiker, in den darauffolgenden Monaten über das in aller Welt gefeierte Werk herzufallen und dessen Schöpfer Formalismus und Volksfremdheit vorzuwerfen.

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Tilman Rammstedt | Morgen mehr

Rezension von Dietmar Jacobsen

Zwischen Jutta's Bierparadies und den Champs-Élysées

Tilman Rammstedts Roman Morgen mehr betreibt eine Menge Aufwand, um zwei Menschen zusammenzubringen

Tilman Rammstedts Publikationsliste ist – sagen wir es freundlich – über­sichtlich. Der 1975 in Biele­feld geborene und heute in Berlin lebende Autor wirft weiß Gott nicht jedes Jahr einen neuen Fünfhundertseiter auf den Markt. Seit seinem letzten Roman, Die Abenteuer meines ehemaligen Bank­beraters, sind 4 Jahre vergangen. Seit seinem bisher erfolg­reichsten, Der Kaiser von China (gleich zwei Groß­preise beim Bachmann-Wett­lesen 2008), schon acht.

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tt
  Kurt Drawert | Der Körper meiner Zeit
Rezension von Martina Weber
Die Verteidigung des Subjekts in seiner Auflösung

„Schreiben ist immer eine psychophysische Durchdringung von Stoff (…). Man muss etwas zulassen können, was andere blockieren, zen­sieren, verdrängen. Nur so ent­stehen lite­rarische Texte, die neue Räume eröffnen, über­raschend, ir­ritierend, denk­würdig – also des Denkens würdig – sind“, sagte Kurt Drawert in einem Inter­view mit Barbara Zeizinger auf die Frage, ob er bestimmte Erwartungen an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer seiner Darmstädter Text­werk­statt hätte.

 

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  Elke Erbs poetics  |  Folge 37

Ruth Wolf-Rehfeldt (geb. 1932)

Mühsam
        wachsen
                werdende Strukturen

Ein Spruch wird das werden,
aber er übertrifft die Leistung eines Spruchs  ...

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Essay
  Independence oder Europas widerspenstige Dichter
Essay von Antonín Dick

„Ich starrte auf das Schiff. Es lag ein Stück vom Qual entfernt, grell beleuchtet, im Tejo. Obschon ich schon seit einer Woche in Lissabon war, hatte ich mich noch immer nicht an das sorglose Licht dieser Stadt gewöhnt. In den Ländern, aus denen ich kam, lagen die Städte nachts schwarz da wie Kohlengruben, und eine Laterne in der Dunkelheit war gefährlicher als die Pest im Mittelalter. Ich kam aus dem Europa des zwanzigsten Jahrhunderts.“

 

Diese Sätze aus dem Jahre 1940 stammen von einem Emigranten, der sich auf der Flucht vor den Deutschen, den Nazis, befand, von dem Romancier Erich Maria Remarque.

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  Luftfracht: griechisch-deutscher Lyriktransfer
Jan Kuhlbrodt und Jorgos Kartakis (Hrsg.)

Manolis Anagnostakis (1925–2005) wurde in Thes­saloniki gebo­ren, studierte Me­dizin in Wien und ar­beitete als Facharzt für Radio­logie in Thes­sa­loniki. 1978 zog er nach Athen. Auf­grund seiner politi­schen Aktivi­täten in der griechi­schen Stu­denten­bewe­gung wurde er von 1948 bis 1951 in­haftiert und im Jahr 1949 durch eine provi­sori­sches Gericht zum Tode ver­urteilt. ...

26 Nikos Erinakis  | 27 Tassos Livaditis  | 28 Antonis Fostieris  | 29 Manolis Anagnostakis

 
 
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Neue Serie – Literatur aus Angola
Herausgegeben von Ineke Phaf-Rheinberger | Einleitung
Roderick Nehone (9)

Roderick Nehone wurde 1965 in Luanda geboren und ging zum Studium nach Las Villas in Kuba, wo er anfing zu schreiben. ... Sein letztes Buch O Catador de bufunfa (Hinter der Kohle her, 2011) ist eine Satire über die allent­halben um sich greifende Büro­kra­tie ...

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