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LYRIK-KONFERENZ   11

„Vielleicht hilft es uns“, schrieb Dieter M. Gräf in seiner Eröffnungsmail an Alessandro De Francesco, „wenn wir uns über post-poésie Gedanken machen, klarer zu sehen, wo wir derzeit stehen?“ Beide Dichter beschäftigen sich mit Entgrenzungen, mit anderen Medien, und haben in einer Korrespondenz für den poetenladen ihr Verständnis von zeitgenössischer Dichtung vorgebracht und weiter entwickelt. Nun werden sich weitere Dichter und Lyrikexperten äußern.
Christian Schloyer
Foto: Uljana Frik
 
Christian Schloyer wurde 1976 in Erlangen geboren und lebt als Schrift­steller, Lite­ra­tur­ver­anstalter und Texter mit seiner Familie in Nürn­berg. 2007 wurde er beim Litera­rischen März in Darmstadt mit dem Leonce-und-Lena-Preis aus­gezeichnet und debütierte bei KOOKbooks mit dem Gedicht­band spiel ur meere.

Elftes Statement | Christian Schloyer

Vorbemerkung

Ich möchte etwas Unhöfliches tun. Ich nutze eine laufende Diskussion, um etwas einzuwerfen, das erstens viel Raum (Bildschirm) und Zeit (Lesezeit) einnimmt, das zweitens mit der laufenden Diskussion viel­leicht nichts (vielleicht alles Mögliche) zu tun hat, das drittens anmaßend und unpassend, viertens nicht zu Ende gedacht und fünftens auch noch kaum verständlich ist. Im Folgenden handelt es sich um einen Entwurf zu einer Poetologie, die ich zunächst „transzen­dentale Poeto­logie“ nennen wollte – nun aber ungeniert „postpoetische Poeto­logie“ nenne, obwohl erstens klar sein dürfte, dass ich das nur tue, um hier einen Fuß in die Tür zu kriegen ... und ich zweitens mit dem Begriff „postpoetisch“ noch weniger anfangen kann als meine Vor­redne­rin­nen und Vor­redner.

Freilich kann ich nicht völlig ausschließen, dass mein Beitrag trotzdem etwas zur Erhellung (oder Verdunkelung) des Begriffs „postpoetisch“ leisten kann. Warum ich aber ausgerechnet diesen Text als Statement zur laufenden Diskussion auswähle, ist auf eine weitere Unhöflichkeit zurück­zuführen: Nachdem ich den Initiator dieser Konferenz bereits viel zu lange auf meinen Beitrag warten ließ und immer noch nichts zuwege brachte, stieß ich in einem verstaubten Ordner meines Datenspeichers auf diesen gut zwei Jahre alten Zufallsfund. Besser als gar nichts, dachte ich mir – und: passt irgendwie.

Man möge das hier folgende philosophielastige Traktat als intellektuellen Steinbruch, als Dokumentation meines Irrsinns oder einfach als Ärgernis nehmen – ich jedenfalls glaube, in diesem auf poetologische Bodenschätze gestoßen zu sein. So gefallen mir nicht zuletzt die Form und die behauptete Abgeschlossenheit, die mir so sehr an dem Vorbild imponieren, dass man folgende Zeilen auch als linkische Verneigung vor dem großen philo­sophi­schen Meister (L. W.) lesen kann.

Christian Schloyer, September 2009




Tractatus zur einer postpoetischen Poetologie

1 Sprache ist das kollektive Bewusstsein.
1.1
Sprache an sich ist die Tätigkeit des Sprechens als unscharfe (nie genau lokalisierbare) Bewegung in der Gesamtheit aller verbalen und non­verbalen Ver­ständi­gungs­systeme und -möglichkeiten mit den darin zur Verfügung stehenden (sprach­lichen) Mitteln.
1.1.1
Sprache ist (in ihrer Unschärfe) zugleich auch die Summe bzw. Potenz aller solchen (möglichen) Bewegungen.
1.1.1.1
Sprache schließt gedankliches Sprechen und Sprechen in Bildern und Symbolen mit ein.
1.1.1.2
Sprache ist potentiell unendlich.
1.2
Sprache basiert auf dem Urgrund des Dialogs zwischen Ich und Du. Der Dialog ist Arche­typus des Sprechens.
1.3
Sprache ist ohne Ursprung.
1.3.1
Das Indivi­duum simuliert einen Ursprung, indem es „Ich“ sagt.
1.3.1.1
Das „Ich“ ist eine Simulation im Kollektivbewusstsein. Das Individuum muss diese Simulation fortwährend bestätigen, um zu existieren.
1.3.1.2
Es parti­zipiert am kollek­tiven Bewusst­sein, indem es sich davon aus­schließt – würde es sich nicht aus­schließen, ginge es in der Sprache verloren: der Aus­schluss ist der Preis seiner Existenz.
2
Das Einzel­bewusstsein ist die Ausprägung des Indi­viduums in der sprach­lichen Matrix.
2.1
Bewusstsein ist kein neuronales Netzwerk, es ist auch keine Illusion.
2.2
Das individuelle Bewusstsein bildet sich aus dem Fluss der Sprache, indem es darin dem „Ich“ ein „Du“ entgegensetzt und darauf­hin alles „Nicht-Ich“ als Abstra­hierung des „Du“.
2.3
Das Kollektiv­bewusstsein ist immer schon vorhanden gewesen. Es befindet sich seit jeher in einem Traum­zustand, mit nur geringer Ah­nung von sich selbst.
3
Realität ist Produkt der kollektiven Bewusstseinstätigkeit. Sie ist Aggregat der Sprache.
3.1
Sprache generiert Realität, insofern, dass sie Realität beinhaltet. Sprache verweist nicht auf Gegen­stände außerhalb, Sprache generiert Gegenstände. Der Gegenstand­bereich der Sprache selbst ist sprach­imma­nent (doch nicht jeder Sprecher ist sich dessen bewusst).
3.1.1
Die Existenz eines Gegenstandes bedeutet, dass der Gegen­stand ver­handel­bar ist. Ver­handelbar ist ein Gegen­stand, sobald er sprach­lich vorliegt. Diskursiv verhandel­bar ist ein Gegen­stand, sobald er Bewoh­ner eines logischen Raumes der Gründe ist.
3.1.1.1
Nur sprachliche Gegenstände existieren.
3.1.1.2
In einem weniger strengen Sinne bedeutet Existenz eines Gegen­standes sein Sichtbarwerden in einem empha­tischen Asso­ziations­raum.
3.1.1.3
In einem besonders strengen (wissenschaftlichen) Sinne bedeutet Existenz: Verhandelbarkeit basierend auf den geistigen Prinzipien der Materie und der Natur­gesetze innerhalb eines logischen Raumes der Gründe.
3.2
Realität ist heterogen.
3.2.1
Wissenschaft heißt diejenige kollektive Bewusst­seins­tätigkeit, welche Realität im sprachlichen Modus des Erklärens generiert.
3.2.1.1
Die Maxime der Wissenschaft ist die Erweiterung des kollektiven Bewusstseins. Eine solche ist immer dann erzielt, wenn unter An­wen­dung fachlicher Diskurs­werkzeuge, die u.a. den Prinzipien der Wider­spruchs­freiheit und Einfachheit gehorchen müssen, Realität so aus­differen­ziert wird, dass die Erklärungs­leistung der Wissen­schaft ins­ge­samt bzw. einer ihrer Teil­disziplinen steigt.
3.2.1.2
Wissen­schaft ist objektiv und anti-dogmatisch. Das bedeutet, dass die durch Wissenschaft generierte Realität allen zur Einsicht und Ver­än­derung offen steht, welche die fach­spezifischen Werkzeuge des Wissen­schafts­diskurses anwenden können.
3.2.2
Lebens­wirklich­keiten Einzelner oder von Gruppen oder Religions­gemein­schaften sind ebenso Bestandteil der Realität, auch wenn diese einem wissen­schaft­lichen Weltbild wider­sprechen.
3.2.3
Alltags­sprache ist diejenige Verwendung von Sprache, welche dem Einzelnen dazu dient, die individuelle Lebens­wirklichkeit in einer als unver­änderlich und sprachextern wahr­genommenen Umwelt („Reali­tät“) zu verorten und die darin ein­genommene Position zu legitimieren.
3.2.3.1
Wesen der Alltags­sprache ist, dass in ihr die Verant­wortung für die konstitutive Dimension der Sprache verleugnet und sprach­liche Gegen­stände so behandelt werden, als wären sie nicht Bestandteil ihrer selbst. Sämtliche Ge­gen­stände der Sprache werden so trans­zendiert.
3.2.4
Emotion ist die dunkle Materie im Universum unserer Sprache. Das bedeutet auch hier: Gefühle sind Teil des Kollektiv­bewusstseins und nur existent, sofern sie zur Sprache gebracht sind.
3.2.4.1
Insofern sind Gefühle nicht privat: sie begründen keine Privatsprache und spannen kein solipsis­tisches Parallel­universum auf.
3.2.4.2
Dennoch genießen Gefühle einen Sonderstatus, da in ihnen immer die Möglichkeit mitgedacht ist, Sprache zu transzendieren. Nichtreflexive Unmittelbarkeit und assoziative Komplexität lassen uns Gefühle in den Dunkelbereichen der Sprache verorten.
4
Sprache ist ohne die Aneignung durch den Einzelnen tot.
4.1
Alltagssprache ist Totmaterial. Sie erklärt nichts, beleuchtet nichts, bringt nichts zum Klingen. Sie ist passiv und belegt allenfalls geläufige Reali­tätsentwürfe und Lebenswirklichkeiten mit Trägheit bzw. Be­harrungs­kraft. Dadurch bremst sie das eigent­liche Denken aus, viel­leicht so, wie Alkohol das Gehirn beeinträchtigt.
4.1.1
Überall, wo Sprache dem indivi­duellen Aneig­nungs­prozess vor­ent­halten bleibt, geschieht eine Teil­narkoti­sierung des kollek­tiven Be­wusst­seins Sprache.
4.2
Überall wo sich Menschen Text dis­kursiv, interpre­tativ bzw. assoziativ / kreativ aneignen – also immer dann, wenn sich individuelles Bewusst­sein neue Bewusstseinsinhalte intellektuell und emphatisch einver­leibt (ob beim Lesen, Schreiben oder Diskutieren) – wird das einzelne wie kollektive Bewusst­sein in Schwingung versetzt.
4.2.1
Eine solche Schwingung kann ansteckend sein und auf andere Individuen übergreifen, auch auf solche, welche bis zu diesem Moment noch in der Alltagssprache dahin dämmern.
5
Lyrik ist das Nichtverstummen des Individuums in der Sprache und damit das Nicht­verstummen der Sprache selbst.
5.1
Sie ist das Aufleuchten, das Erklingen des individuellen Bewusst­seins im kollektiven Bewusst­sein der Sprache. Sie ist das partielle Aufleuchten und Tönen des kollektiven Bewusst­seins selbst.
5.1.1
Zur Illustration sei hier das Bild von Synapsen und Neuronen vor Auge geführt – mit der wichtigen Anmerkung, dass Be­wusst­sein (im Gegen­satz zum Gehirn!) ein immate­rielles, sprach­liches Netzwerk ist. Be­wusst­sein geschieht zwar in biologischen Sys­temen und zwischen ihnen, es wohnt offenbar zwischen Gehirn­synapsen genauso wie zwi­schen Ein­zel­indi­viduen selbst (ohne je lokali­sierbar zu sein), ver­flüchtigt sich mit ihnen (ohne sich je auf­zulösen) und strahlt in die unbelebte Umwelt aus. Wollten wir es aber allein als mate­rielles Ding betrachten, bliebe es unerklärlich.
5.1.1.1
Das Erklären selbst gehört dem Bewusstsein an, sich etwas erklären heißt, es sich anzueignen bzw. es zu generieren. Wollte man Bewusstsein erklären, müsste man das Werkzeug betrachten können, dass man zur Betrachtung benötigt – man müsste das Teleskop auf sich selbst ausrichten.
5.1.1.2
Erklären ist dem Dichten entfernt verwandt, denn geschieht hier die Aneignung der Sprache nicht auf Klang-, Wort-, und Bildebene (wie es beim Dichten der Fall ist) sondern auf Ebene der durch Sprache generierten Zusammenhänge. Hier wird Sprache an den Bruchrändern der Zusammenhänge lebendig, während beim Dichten Sprache in jedem Wort lebendig werden soll.
5.1.1.2.1
Erklären ist Bewusst­sein unter höherer Span­nung, Dichten ist Bewusst­sein in stärkerer Inten­sität. Das eine ist ohne das andere nicht vorstellbar: Jede Bewusst­seins­tätigkeit ist zugleich immer intel­lektuell und emphatisch.
5.1.1.2.1.1
Hier bietet sich eine Analogie zur elektrischen Leistung an: Bewusstsein (Leistung) = intellektuelle Regung (Spannung) x Empathie (Stromstärke).
5.2
Nur dort, wo sich der Leser oder Zuhörer die Lyrik aneignet, wird Sprache lebendig.
5.2.1
Dort, wo das Lesen (Hören) von Lyrik Nach­vollzug des Geschrieben sein will, gelingt es nicht. Es entsteht kein Ton, kein Auf­flackern, das vorliegende Sprach­kunstwerk wird wie das Totmaterial der Alltags­sprache behandelt.
5.3
Lyrik ist ohne Bedeutung.
5.3.1
Bedeutungsträger zu sein ist Wesen der Alltagssprache. Lyrik ist von ihrem Wesen her gerade nicht alltagssprachlich, sie transzendiert ihre Gegenstände nicht.
5.3.1.1
Lyrik kann mit Alltagssprache arbeiten, indem sie deren Bedeutungs­haftigkeit in Frage stellt.
5.3.2
Lyrik ist sinnhaft. Ihr Sinn liegt in ihrem Geschrieben-, Gelesen- und Gehörtwerden. Darin ist sie zunächst Regeneration und Erweiterung des individuellen Bewusstseins und des Kollektivbewusstseins Sprache.
5.4
Der Gegenstandsbereich der Lyrik ist die Sprache.
5.4.1
Im Gegensatz zur Erkenntnis- und Sprach­philosophie zielt die Lyrik nicht auf das, was gesagt (=bedeutet) werden kann (trans­zendental­philo­sophi­sches Erbe), sondern allein auf das Scheitern im Sagen.
5.4.2
Lyrik behandelt die Sprache selbst als Unsag­bares. Lyrik ist dadurch mehr, als sie sagt.
5.4.2.1
Das Unsagbare ist die (im genauen Sinne des Wortes) Bedeu­tungs­losig­keit.
6
Realität ist transzendental, Poesie ist transzendent
6.1
Realität ist in dem Sinne trans­zendental, dass sie allein innerhalb der Sprache statt­findet – Gegen­stände der Realität entstehen dadurch, dass man über sie verhandelt – sie sind Ergeb­nisse des sprachlichen Prozesses und spannen die Bedeutungs­ebene auf, auf die Gebrauchs­sprache zielt.
6.2
Poesie ist in dem Sinne trans­zendent, dass ihr Wortmaterial auf keine Bedeutung zielt. Das Wort wird aus seiner scheinbaren Bedeu­tungs­veran­kerung gelöst und ist frei. Anstelle der Bedeutung tritt eine Leer­stelle: die Lücke in der sprach­lichen Matrix.
6.2.1
Lyrik ist weder mystisches Raunen noch alltags­sprachliches Benennen. Lyrik öffnet Hohl­räume in der Sprache, in denen das, was jenseits der Sprache liegt, kurz sichtbar wird.
6.2.1.1
Das, was kurz sichtbar wird, lässt sich nie sprachlich fassen. Es lässt sich auch nicht umschreiben. Es ist nicht in der Sprache existent, es entzieht sich dem Einzelbewusstsein.
6.2.1.2
Das, was jenseits der Sprache liegt, heißt transzendent.
6.3
Die Trans­zendenz und ihre Gegen­stände sind nicht Gegenstands­bereich der Lyrik – ihr Gegen­stand ist allein die Sprache als Kol­lektiv­bewusst­sein.
6.4
Die Trans­zendenz ist der Gegen­stands­bereich des Kollektiv­bewusst­seins. Sie wird viel­leicht einmal durch das Kol­lek­tiv­bewusst­sein be­greif­bar, ohne für ein Einzel­indi­viduum je greifbar zu sein.
6.5
Was das Einzel­individuum in der Alltags­sprache durch Gene­rierung von Bedeutung simuliert – nämlich die Benennung der Dinge jenseits der Sprache – kann vielleicht durch das „poetisierte“ Kollektiv­bewusst­sein eines Tages „realisiert“ werden.
6.5.1
Denn die Lyrik ist eine Ahnung des kollektiven Begreifens, indem sie die Alltags­sprache persifliert.
6.5.2
Lyrik ist insofern ironisch, sehr im Sinne der Romantik.
6.5.3
Die Ironie besteht nicht zuletzt darin, dass das individuelle Nicht­begreifen trans­zendenter Gegenstände essenzielle Voraus­setzung eines kollektiven Begreifens ist.
6.5.3.1
Etwas kann nur dadurch (in einem poetischen Sinne) gesagt werden, dass es nicht gesagt wird. Wir können nicht sagen, was es ist.
6.6
Ziel des Kollektiv­bewusst­seins ist sein Erwachen in der Trans­zendenz.
6.6.1
Die größte Gefahr für die Möglich­keit eines solchen Erwachens liegt derzeit in der Öko­nomi­sierung des Kollek­tiv­bewusst­seins, d.h. in der massen­haften Ökono­misierung indivi­duellen Denkens. Die zweitgrößte Gefahr liegt in der Einengung des Denkens durch Zensur und Selbst­zensur, welche die Folge von staat­licher und kommer­zieller Über­wachung sind. Die dritt­größte der Irrglaube – dieser besteht in den Heils­erwartungen der Religionen.
6.6.1.1
Die (vor­herrschenden) Religionen begehen den Fehler der Alltags­sprache. Sie benennen Gott und übersetzen ihn in ein personales Bild mit mensch­lichen Eigen­schaften, um „ihn“ begreifbar zu machen. Schon von „Gott“ zu reden ist ein Fehler. Mit dem Göttlichen ist die Trans­zendenz gemeint, doch keine Religion ist ironisch genug, um auch nur eine Ahnung davon zu erzeugen.
7 Worüber man nicht sprechen kann, das steht zwischen den Zeilen.
Die Lyrik-Konferenz wird an dieser Stelle mit weiteren Teilnehmern fortgesetzt.
Christian Schloyer   27.09.2009      Druckansicht  Zur Druckansicht - Schwarzweiß-Ansicht      Seite empfehlen  Diese Seite weiterempfehlen
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