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Spaceman Spiff

Gespräch mit Katharina Bendixen für den poetenladen
»Kein Anti-Kitsch-Blatt vor den Mund nehmen«
  Gespräch
Spaceman Spiff in poet nr. 12. | Foto: Dennis Dirksen
Thema der Gespräche in poet nr. 12 ist Literatur und Musik
Spaceman Spiff, alias Hannes Wittmer, geboren 1986, aufgewachsen in einem Dorf nahe Würzburg, lebt nach drei Jahren in Hamburg nun wieder in Würzburg. 2009 erschien sein erstes Album Bodenangst, 2010 gemeinsam mit Finn-Ole Heinrich die CD Du drehst den Kopf, ich dreh den Kopf mit Songs und Geschichten. 2011 folgte das zweite Album … und im fenster immer noch wetter (alle im mairisch Verlag). 2010 erhielt Hannes Wittmer den Hamburger Musikerpreis. Rolling Stone urteilte: »Spaceman Spiff erzählt wunderbare Geschichten, die sanft instrumentiert wie ein Dutzend Teelichter leuchten.« Zuletzt erhielt er zusammen mit FInn-Ole Heinrich den Preis der Autoren. (News 414)


K. Bendixen: Wenn du ein Lied schreibst, hast du dann zuerst den Text oder die Melodie im Kopf?

Hannes Wittmer: Ganz unterschiedlich. Manchmal ist der Text zuerst da, ein Satzfetzen, den ich mir irgendwo notiert habe, manchmal habe ich auch ein Gitarrenriff im Kopf, und dann gibt es einen Moment, wo beides zusammenfließt. Ich habe schon oft versucht, mich hinzusetzen und ein Lied zu schreiben, aber das kann ich gar nicht. Meistens passiert das in einer halben Stunde. Monatelang habe ich nichts Neues geschrieben, und dann gibt es eben diesen Moment. Ich glaube, ich selbst bin daran nicht so richtig beteiligt. Das Lied benutzt mich, um geschrieben zu werden. Als Hannes habe ich wenig Einfluss darauf.

K. Bendixen: Heißt du deshalb als Musiker Spaceman Spiff und nicht Hannes Wittmer?

H. Wittmer: Das hat einen anderen Grund. Der Name kommt aus den Calvin & Hobbes-Comics von Bill Watterson. Spaceman Spiff ist das Alter Ego des kleinen Jungen, um den es darin geht. Er stellt sich manchmal vor, dass er ein Raumfahrer ist. Er sitzt in der Schule hinterm Pult, das ist sein Ufo. Die Lehrerin vorn ist das Alien, und er wirft Papierschnipsel auf sie, die Lasermunition. Mir hat das als Pseudonym für einen Singer/Songwriter gefallen, weil der Junge noch die echte Welt sieht, aber seinen eigenen Filter darüber legt.

K. Bendixen: Könnten deine Texte auch Gedichte sein?

H. Wittmer: Ja, das wurde mir schon oft gesagt, vielleicht auch, weil die Reime meistens aufgehen. Ich fände es ganz interessant, wenn jemand meine Texte mal als Lyrik vortragen würde. Ich selbst könnte das aber nicht. Ich brauche die Musik als eine Art Versteck oder einfach eine Ergänzung.

K. Bendixen: Meinst du, dass in Songtexten Dinge erlaubt sind, die in Gedichten nicht erlaubt sind? Ich habe zum Beispiel das Gefühl, in Liedern darf man eher kitschig sein.

H. Wittmer: Das ist gut möglich. Ich habe mich damals vor meinen ersten Konzerten sogar selber gefragt, ob meine eigenen Texte nicht teilweise zu kitschig sind. Ich war mir so unsicher, dass ich manche Zeilen vernuschelt hab, damit sie niemand versteht. Aber irgendwann hatte ich die Bestätigung, dass den Leuten das gefällt, vielleicht gerade, weil ich manchmal kein Anti-Kitsch-Blatt vor den Mund nehme.

K. Bendixen: Und wie ist das mit Reimen? Manchmal gehen die in deinen Liedern auf, oft aber auch nicht. Manche Verse laufen ins Leere, manchmal sind die Reime unrein. Ist das in Songtexten auch eher erlaubt?

H. Wittmer: Ein bisschen zu mogeln?

K. Bendixen: Ich weiß nicht, ob das Mogeln ist. Es kann ja auch kalkuliert sein: Dieser Reim tut nur so, als ob er einer wäre.

H. Wittmer: Das kann ich gar nicht so genau sagen. Ich mache das eher instinktiv. Ich weiß nur, dass es für mich viel schwieriger wäre, ein Ge­dicht zu schreiben als einen Liedtext.

K. Bendixen: Wie kommt es, dass in allen deinen Liedern ein Ich erzählt?

H. Wittmer: Irgendjemand hat mal gesagt, dass ich Befindlichkeitspop mache, und vielleicht hängt das damit zusammen. In meinen Liedern geht es oft um Dinge, die ich selbst erlebt habe. Diese Dinge schildere ich natürlich nicht eins zu eins. Trotzdem ist es für mich fast logisch, eine Ich-Perspektive zu wählen. Das muss nicht unbedingt meine Perspektive sein. Es ist eher die Perspektive des jeweiligen Erzählers.

K. Bendixen: Vielleicht ist die Ich-Perspektive durch die Musik besser geschützt als in der Literatur, wo Autoren sich eher gegen den Autobiografie-Verdacht wehren müssen. Machst du eigentlich auch instrumentale Stücke?

H. Wittmer: Damit habe ich gerade angefangen. Vor einem Jahr habe ich ja zusammen mit Finn-Ole Heinrich die Platte Du drehst den Kopf, ich dreh den Kopf herausgebracht, auf der meine Lieder sind und seine Texte, die ich musikalisch begleite. Seitdem haben wir das immer wieder mal gemacht. Und nur für mich habe ich gerade ein kleines Projekt mit Ambient-Musik begonnen, das heißt stein-›schwere-›papier.

K. Bendixen: Könntest du denn nur mit Musik eine Geschichte er­zählen?

H. Wittmer: Eine Geschichte vielleicht nicht. Man kann mit Musik aber sehr, sehr gut Stimmungen einfangen. Seitdem ich mich intensiver mit Filmmusik beschäftige, fällt mir immer wieder auf, dass in den Momenten, die einen wirklich berühren, oft nur ein einzelner Ton oder Akkord im Hintergrund liegt. Der richtige Moment, das richtige Instrument, das reißt einen noch viel mehr mit.

K. Bendixen: Manche deiner Lieder bestehen nur aus Gitarre und Stim­me, andere haben eine zweite Stimme oder zusätzliche Instrumente. Wie entscheidest du, ob noch mehr hinzukommt?

H. Wittmer: Ich habe das Gefühl, dass ich eher weiß, wo kein Instrument hinzu soll. Die Stellen, an denen der Text Raum braucht, kann ich mir leichter vorstellen als die Stellen mit Instrumenten, weil es da einfach so viele Möglichkeiten gibt. Aber zum Beispiel bei Straßen, dem ersten Lied auf der Platte, habe ich schon beim Schreiben gehört, dass da einiges abgehen muss. Ich hatte Klangwelten von anderen Bands im Kopf, und nun ist ein halbes Orchester dabei. Grundsätzlich schreibe ich aber jedes Lied erst einmal für Gitarre und Gesang. Das ist die Basis, denn ich spiele viele Konzerte solo. Und dann experimentiere ich oft mit meinem Mitmusiker und Sidekick Felix Weigt herum. Er spielt Bass, Cello und Klavier, mit ihm habe ich auch das neue Album arrangiert.

K. Bendixen: Wie kann man sich dieses Experimentieren vorstellen?

H. Wittmer: Ich kann nicht richtig Noten lesen und mache das meiste aus dem Instinkt heraus. Felix steigt musikalisch eher durch, was ich da überhaupt geschrieben habe, und schlägt dann zum Beispiel vor, es mit der und der Basslinie oder dem und dem Instrument zu versuchen. Er spielt gefühlte fünf­und­zwanzig­tausend Instrumente. Es ist nicht einfach, sich festzulegen, was wie klingen soll. Manche Lieder haben wir schon in fünf verschiedenen Versionen aufgenommen.

K. Bendixen: Interessant. Das geht bei Literatur nicht.

H. Wittmer: Es ist ein himmelweiter Unterschied, ob ich einen Song allein arrangiere oder mit einer Band. Und da ist es noch einmal ein riesiger Unterschied, ob die Band aus zwei oder aus vier Leuten besteht. Ich finde das großartig, weil man sich so gut ergänzen kann. Ich kann nicht Schlagzeug spielen, habe aber oft eine grobe Vorstellung, wie etwas klingen soll. Dann frage ich: Kannst du hier nicht mal was Raueres spielen? So merke ich auch, mit wem ich zusammenarbeiten kann. Manche spielen wirklich etwas Raues, genau das, was ich mir vorgestellt habe, und andere spielen etwas ganz anderes.

K. Bendixen: Gibt es auch Diskussionen über die Texte?

H. Wittmer: Gott sei Dank nicht. Da wird mir vertraut. Da diskutiere ich höchstens mit mir selbst.

K. Bendixen: Zu zweien deiner Songs gibt es Videos. Darin ist neben Musik und Text noch eine dritte Ebene. Sind diese Videos deine Interpretation der Lieder?

H. Wittmer: Beide Videos hat Finn-Ole Heinrich gedreht, es sind also eher seine Interpretationen. Beim ersten Film zu Straßen hatte er einfach Lust, und das Lied hat sich auch angeboten, weil es musikalisch sehr intensiv ist. Beim zweiten Video zu Photonenkanonen hat sich das eher ergeben. Finn hatte sich eine neue Kamera gekauft mit einer Funktion, ganz viele Bilder pro Sekunde aufzunehmen. Wir sind auf den Hamburger Dom (ein Jahrmarkt, K.B.) gegangen, dort habe ich mich dann dreimal eine Viertelstunde lang in Zeitlupe bewegt, während die Leute hinter mir wie Ameisen durchs Bild rennen. Im fertigen Video hat das dann eine hektische und entschleunigende Wirkung zugleich. Vorher haben wir uns noch überlegt, was zu diesem Effekt passen könnte. Ich habe eine Packung Wunderkerzen eingepackt, die dann in wenigen Sekunden abbrennen, und die Idee mit dem Luftballon war auch von mir.

K. Bendixen: Ja, den Luftballon fand ich besonders lustig.

H. Wittmer: Das war das Teuerste am ganzen Video, ein Spongebob-Luftballon für sieben Euro.

K. Bendixen: Das Booklet zur CD ist auch sehr aufwendig. Zu jedem Lied gibt es ein Bild, das ebenfalls eine eigene Interpretation liefert. Bei dem Song Straßen ist es ein Baumdiagramm, das vielleicht für die vielen Möglichkeiten im Leben steht.

H. Wittmer: Genau. Das hat Denise Henning, eine gute Freundin von mir, gemacht. Bei Treibsand, wo es ja auch ums Älterwerden geht, hat sie den Querschnitt eines Baumstamms genommen. Von oben sieht das ein bisschen aus wie Sanddünen, aber die Jahresringe des Baums stehen gleichzeitig für das Alter. In jedem Bild steckt ein Hinter­gedanke, zum Teil über vier Ecken. Wenn das jemand anders gemacht hätte, würde es sicher völlig anders aussehen. Ich finde das Schöne an Kunst, dass sie von jedem neu inter­pretiert werden kann. Ich freue mich immer, wenn Leute zu mir kommen und sagen: Bei diesem Lied verstehe ich genau, was du meinst. Und dann erzäh­len sie mir irgendetwas, was nicht im Geringsten mit dem Gedanken zu tun hat, den ich beim Schreiben des Liedes hatte. Es ist toll, wie das funktioniert.

K. Bendixen: Wie bist du eigentlich bei mairisch gelandet? Ein Musiker, der seine Platten in einem Buchverlag herausbringt, ist ja eher ungewöhnlich.

H. Wittmer: Das hat auch mit Finn-Ole Heinrich zu tun. Wir haben uns bei einer Veranstaltung im Kieler Lite­ratur­haus kennen­gelernt, Finn hat gelesen, ich habe gespielt. Anschließend gab es noch eine Disco mit Klassikern wie Girls Wanna Have Fun oder Let's Twist Again. Obwohl wir uns nicht kannten, haben Finn und ich wie die Wilden getanzt. Und danach haben wir gesagt: Jetzt müssen wir was zusammen machen. Die Jungs von mairisch, die meine Musik kannten, haben uns blind vertraut und zugesagt, ehe sie überhaupt wussten, was dabei herauskommt. Es entstand Du drehst den Kopf, ich dreh den Kopf. Ich war auch auf dem Sampler Bookends drauf, auf dem neue deutsche Liedermacher zu hören sind. Und als die neue Platte anstand, habe ich die Jungs einfach gefragt. Ich hatte keine große Lust auf das Musikbusiness.

K. Bendixen: Was sprach dagegen?

H. Wittmer: Es ist schwierig, ein pas­sendes Label zu finden. Ich will jetzt nicht allgemein über das Musik­business herziehen, es gibt da viele nette Leute und tolle Labels. Aber Major-Labels passen schon mal gar nicht zu mir, weil sie Hits, Hits, Hits wollen, und auch die kleineren müssen irgendwie ihr Geld verdienen und wollen deshalb ver­ständ­licher­weise mitreden. Ich hatte aber keine Lust, Kompro­misse einzugehen.

K. Bendixen: Das ist ja kurios. Verlage wollen ja eigentlich auch Hits, Hits, Hits, und du gehst in einen Verlag, um vor demselben Szenario in der Musikindustrie zu fliehen.

H. Wittmer: Ist das in der Verlagsbranche denn auch so kompliziert?

K. Bendixen: Hier herrscht gute Stimmung. (Auf dem Festival anderseits in Hamburg, einer Messe für Independent-Verlage, wo wir uns zum Inter­view getroffen haben.) Ich habe noch niemanden jammern hören bis auf einen Autor, der sich beklagt hat, dass er mit seinem Buch zu wenige Lesungen hatte.

H. Wittmer: Sowas gibt es in der Musikszene natürlich auch. Es ist generell ein Problem, wenn man von seiner Kunst leben will. Wenn das überhaupt eine gute Idee ist. Bei mir funktio­niert das gerade einiger­maßen, aber ich bin mir nicht sicher, ob man das wirklich machen soll. Früher oder später kommt man doch in die Verlegenheit, Geld verdienen zu müssen, und dann macht man das, was Geld bringt, was den Leuten gefällt.

K. Bendixen: Ja, darüber denke ich auch oft nach. Viele Sachen in Literatur und Musik sind doch recht ähnlich. Aber einen Unterschied gibt es auf jeden Fall: Musiker haben Fans.

H. Wittmer: Es gibt Leute, die öfter auf Konzerte kommen oder mir nette E-Mails schreiben. Das ist verrückt, aber natürlich freue ich mich auch. Ich habe selbst Lieder, die mich durch schlechte Zeiten gebracht haben. Jetzt zu hören, dass es manchen Leuten mit meiner Musik so geht, ist so ziemlich das Beste, was einem passieren kann.

K. Bendixen: Ich frage mich, warum das Leuten nur mit Songtexten so geht und nicht mit Gedichten, die doch manchmal ähnlich funktionieren.

H. Wittmer: Songtexte kann man sich anhören, ohne dass man sich ein Buch kaufen und lesen muss. Musik ist viel einfacher zu konsumieren, und sie schlägt eine Brücke. Aber ich glaube, bei Gedichten kann das auch funktionieren. Ich habe in so vielen WG-Küchen neben irgendwelchen CDs Stufen von Hermann Hesse an der Wand hängen sehen.

K. Bendixen: Dein Verleger meinte vorhin, dass du dich schon ganz lite­ratur­betriebs-infiltriert fühlst, nachdem du mit Finn-Ole Heinrich eine lange Lesereise durch Literatur­häuser übernommen hast.

H. Wittmer: Es ist lustig, auf diese Weise in die Literatur­welt einzu­tauchen. Einen Abend spielen wir in einem Lite­ratur­haus und haben anschließend ein richtiges Hotel, vier Sterne und krasses Essen, was für mich eine ganz neue Welt ist. Und am Tag darauf kommen wir in ein autonomes Kulturzentrum und schlafen im verrauchten Backstage-Bereich, während nebenan eine Opa-Rockband die Internationale singt. Ich will nicht sagen, dass Vier-Sterne-Hotels für die Lite­ratur­szene ty­pisch sind, aber in der Musikszene habe ich so etwas noch nie erlebt.

K. Bendixen: Bleiben wir zum Schluss bei der Literatur. Kannst du dich erinnern, welches Buch das erste in deinem Leben war, was dich so richtig beeindruckt hat?

H. Wittmer: Schwierig. Ich glaube, das war Im Westen nichts Neues. Wir mussten das in der Schule lesen, und es hat mich richtig mitgerissen. Das hat mich gekickt.

K. Bendixen: Und was war in den letzten Monaten das berührendste Buch?

H. Wittmer: Das war Hannes Köhlers Roman Spuren. Zum ersten Mal seit langer Zeit habe ich ein Buch richtig verschlungen. Obwohl ich ein ganz anderes Leben als der Ich-Erzähler führe, konnte ich mich mit seinen Gedanken sehr gut identifizieren. Manchmal kann man ja nicht erklären, was einen eigent­lich so fasziniert, aber dieser Autor hat offenbar etwas gemacht, was bei mir andocken konnte.

K. Bendixen: Und ganz zum Schluss: Wenn du einen Roman schreiben würdest, wie würde der wohl sein?

H. Wittmer: Vielleicht wie Wo die wilden Maden graben, der Roman des Muff-Potter Sängers Nagel. Darin geht es um das Musiker-Leben, und über so etwas würde ich wahrscheinlich auch schreiben. Etwas, was nahe am Auto­bio­grafischen ist.

K. Bendixen: Vielen Dank für das Gespräch.

 

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poet nr. 12
Literaturmagazin
poetenladen, Leipzig 2012
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Katharina Bendixen    03.06.2012    Druckansicht  Zur Druckansicht - Schwarzweiß-Ansicht    Seite empfehlen  Diese Seite weiterempfehlen

 

 
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